30. Mai 2009

Obama vs Brown

Wer ist wohl dieser Filmszene zu Folge der sympathischere Präsident?
Achtet auf die Szene am Schluss als die beiden Präsidenten Barack Obama und Gordon Brown in das Haus an der Downingstreet No 10 eintreten.

29. Mai 2009

Wehrt euch gegen Google

Privatim, heisst die Vereinigung der schweizerischen Datenschutzbeauftragten. Privatim setzt sich aus den Worten privat und intim zusammen oder irre ich mich da?
In einer heute publizierten Medienmitteilung fordert Privatim Google dazu auf, dass sich die Schweizer Bevölkerung gegen Veröffentlichung von Bildern wehren können.
Gemeint ist eigentlchGoogle Street View.
Google berücksichtigt - anders als in anderen Länder Europas - die Datenschutzrechte der Schweiz nicht. Deshalb soll der Suchmaschinengigant bei Bildaufnahmen jetzt auch in der Schweiz die Prinzipien des Datenschutz und der persönlichen Rechte berücksichtigen.
Herr und Frau Schweizer sollen von Google verlangen können, dass personenbezogene Informationen wie Gesichter, Fahrzeuge, Häuser und Hausnummern aus der Datenbank verschwinden bzw gelöscht werden. Zudem fordert Privatim, dass die Öffentlichkeit informiert wird, wann und wo Aufnahmen gemacht werden.

Klickt man auf Google Street View ist immerhin für Deutschland ein Link vorhanden " Wo werden in Deutschland die nächsten Fotoaufnahmen gemacht. Oder Wie kann ich mich mit Google in Verbindung setzten

Weitere Fragen werden von Google beantwortet. Unter anderem gibt Google zu erklären, dass die örtlichen Gesetzte und Normen in jedem Land eingehalten werden, in welchen Aufnahmen gemacht werden.
Ob es so ist, können wir dem Big Brother is watching you nur glauben.
Tipp: Ja immer den Rasen schön gemäht haben, man weiss ja nie wenn dieses Google-Fahrzeug vorbei fährt.

Übrigens Google Street View hat auch schon zu einer Scheidung geführt wie der Satire-Blog von Lupe zeigt.

23. Mai 2009

Deutscher Meister

Gratulation dem Spreitenbacher und unserem Schweizer Fussball Nati Torhüter, Diego Benaglio zur Deutscher Meisterschaft, die er heute mit seinem Verein Vfl Wolfsburg gewonnen hat.

Wie wurde Diego überhaupt Torhüter?
Anfangs spielte Diego in Spreitenbach Tennis. Mit jungen Jahren spielte er dann nebst dem Tennis auch Fussball für unser Dorfverein dem FC Spreitenbach.
Ein Freund von mir war Trainer von ihm. Bei einem Spiel am Samstag war der eigentliche Stammtorhüter abwesend. Der Trainer meinte, der Grösste soll heute in das Tor stehen. Diego, der eigentlich Feldspieler war, gefiel die neue Rolle. Und wie weit er es bis heute gebracht hat, sieht man ja.
Ich wünsche ihm noch viele weitere Titel auf seiner Visitenkarte.

19. Mai 2009

Keine Geisterspiele für YB

In den Medien werden (verständlicherweise) sofort die Forderungen gestellt, dass der FC Basel mit Geisterspielen zu büssen ist. Weil ein ein paar Chaoten - ich nenne sie Idioten - nach dem Spitzenspiel vom vergangenem Sonntag zwischen dem FC Zürich und dem FC Basel Raketen gegen die gegnerischen Tribüne abgefeuert haben.
Für das gleiche Vergehen wurde der FC Zürich Anfangs Saison mit zwei Geisterspielen (Spiel ohne Zuschauer) gestraft. FCZ (Fans) Idioten haben letzte Saison im Basler Joggeli brennende Fackeln auf die Zuschauerränge geschossen.

Genau die gleiche Untatt haben YB-Fans am 29. September im Basler St. Jakobspark begangen. Brennende Fackeln und andere Gegenstände wurden auf friedliche Zuschauer geschossen.
Schlimmer - wenn man das denn so nennen kann - am 24. April 2009. Berner Fans haben den Schiedsrichter Jérome Laperrière mit einem Gegenstand getroffen. Er ging zu Boden, war kurze Zeit ohne Bewusstsein und musste verarztet werden.

Doch habt ihr schon was davon gehört, dass die Berner Young Boys von der Disziplinarkommission gebüsst worden sind? Ich jedenfalls noch nicht. Doch das der Präsident der Disziplinarkommission Odilo Bürgy nicht gerade FCB und FCZ gesinnt ist und eher Schwarz / Gelb tickt, ist leider anzunehmen.

SAP Wir können alles

Bla bla bla
Ta ti Tata

15. Mai 2009

Brennende HP-Notebooks

Schnell schreibe ich noch einen Eintrag in mein Blog, bevor die Wohnung ab fackelt.
Denn wiedereinmal sind Laptops von HP mit Batterien bestückt worden, die sich überhitzen. Der Hersteller hat auch eine Rückrufaktion gestartet.
Betroffen sind 21 Laptop-Varianten, darunter ist ärgerlicherweise auch mein Modell zu finden.

13. Mai 2009

Van Gogh aus Spreitenbach

Aus Langweile - es lief auf Teleclub gerade die erste Halbzeit zwischen dem FCB und Luzern - blätterte ich durch die aktuelle Ausgabe der Schweizer Illustrierte (SI).
Auf Seite 26 angelangt dann die grosse Überschrift:
Vang Gogh aus Spreitenbach
Malt sie so genial wie er? Ist sie so irr wie er? Und hat sie etwas die Auktions-Millionen geerbt?

Die letzte Frage scheint auf den ersten Blick klar mit einem Nein zu beantworten sein.
Francine Höner-Van Gogh lebt in meiner Heimatgemeinde Spreitenbach und wohnt in einem Hochhaus mit 111 Wohnungen. Wir Spreitenbacher nennen das Viertel wo sie wohnt "das Ghettoviertel"
Innert Kürze wurde über Personen in Spreitenbach in der SI berichtet. Nach Ostern über den Polterabend von unserem Tennis-As Roger Federer und jetzt über die 1923 geborene Urenkelin des berühmtem Malers Vincent Van Gogh (geb. 1789).


Umstrittenes Selbsportrait

Francine Höner-Van Gogh lästert im Artikel über ihren berühmten Verwandten mit Zitaten wie zBsp:
"Ja glauben sie, es sei angenehm, mit einem Kranken verwandt zu sein"

10. Mai 2009

Dicker während 9 Monaten

Papas Schwangerschaftskalender
Woche 30

Zugegeben. Ich treibe seit mehr als einem Jahr keinen regelmässigen aktiven Sport mehr. Sondern nur noch dann, wenn ich gerade Lust dazu habe. Ja eigentlich sprich noch viel mehr gegen ein gesundes Leben, welches man führen sollte. Ich achte nicht auf eine gesunde Ernährung sondern gönne meinen Magen die Lieblingsspeisen. Schokolade gehört auch mehrmals wöchentlich dazu. Bei den Getränken kommt gerne ein, zwei.... Bierchen dazu. Alkoholiker bin ich aber noch lange nicht, nur das wir uns richtig verstehen.
Im Buch Papas Schwangerschaftskalender meint der Autor in der Woche 30 folgendes:

Frauen nehmen während der Schwangerschaft zu. Ja, ich weiss, dass ist nun nicht wirklich neu für Sie. Aber wussten Sie auch, dass viele Männer ebenfalls während der neun Monaten dicker werden? Ha, das ist Ihnen völlig neu, was?
Gut jetzt sind sie gewarnt. Die Ursachen für diese solidarische Mit-Zunahme sind noch nicht geklärt. Also passen Sie auf, dass nicht jemand Dickerchen zu Ihnen sagt. Wenn Ihre Frau ordentlich reinhaut: gut - schliesslich müssen unsere heranwachsende Zwillinge versorgt werden. Sie hingegen haben keinerlei einleuchtende Begründung, wie entfesselt zu fressen. Nur damit klar ist.

Für einmal ist der Autor mit seinem Beitrag bei mir nicht auf offenen Ohren gestossen. Wie Eingangs erwähnt, werde ich meine Essgewohnheiten nicht ändern. Meine Figur hat es auch nicht nötig, da ist sehr wenig überschüssiges Fett dran. Okay, ein wenig mehr sportliche Betätigung würde wahrscheinlich schon gut tun. Doch ich freue mich jetzt schon auf die Kilometerlangen Spaziergängen mit dem Kinderwagen.

Woche 12 bis 29

5. Mai 2009

Ein-Meter- Regel

Papas Schwangerschafts-Kalender
Woche 28 & 29


Ein lustiges Buch - passend zu meiner aktuellen Lage - mit dem Titel Papas Schwangerschafts-Kalender habe ich erhalten.
Aus diesem werde ich laufend berichten. Heute ist die 29. Woche und da erklärt der Autor Kester Schlenz die Ein-Meter-Regel

Wenn Sie Kinder haben, muss alles, was ihnen lieb und teuer ist, in etwa einem Meter Höhe deponiert werden. Der Grund: Wenn Ihr Kind etwa ein Jahr alt ist, krabbelte es meist noch, fängt aber bereits an, sich schwer keuchend an Regalen, Schränken und Ähnlichem hochzuziehen, um dort alles in Griffweiteherauszuzerren und zu Boden werfen,
uriniert es auf CD's, zerkratzt diese, greift zwanghaft in zerstörerischer Absicht in den Schacht des DVD-. AusserdemPlayers, stopft wenn möglich noch was rein. Ach ja, wenn Sie nicht wollen, dass die ganze Wohnung mit Erde bestreut ist, sollten sie auf ihre Pflanze achten. Erst recht, wenn es sich um teure Pflanze wie zum Beispiel um einen Bonsai handelt.
Beugen Sie diesbezüglich also beizeiten vor. Man kann gar nicht früh genug damit anfangen.

Nicht, dass ich jetzt mit dem Doppelmeter in der ganze Wohnung damit herumrenne und alles vermessen werde.
Ich sehe - was die Ein-Meter-Regel betrifft - in den meisten Räumen unserer Wohnung keine Gefahr. Ausser der grosse Flachbildschirm und der DVD-Player stellt mich noch vor Rätsel.
Bei allem Anderem, lasse ich mich überraschen. Ob die dann positiv ausfällt oder ich irgendeinem Lieblingsgegenstand nachtraue, vielleicht sogar wütend werde, sehen wir dann.

Woche 12 bis 27

1. Mai 2009

Schweinegrippe: Fehlanzeige für Kinderschutzmasken

Über die Suche nach Schutzmasken für Kinder, der zu einem Spiesrutenlauf wurde, berichtet Nicole Althaus in ihrem Mamablog auf tagesanzeiger.ch.
Die sorgliche Mutter von zwei Töchtern und Journalistin, klapperte Stadtzürcher Apotheken ab, nach dem der Kantonsarzt im Fernsehen zum Kauf von Schutzmasken aufrief.

Nackt in der Bank

Der nackte in der Bank. Vom männlichen Auge her gesehen wäre es natürlich schöner, es wäre eine "Die nackte in der Bank".
Das blöde Pfeiffen an den Sicherheitsschleussen kann schon recht nervig sein.