27. Januar 2009

Papas Schwangerschafts-Kalender

Woche 15

Ein lustiges Buch - passend zu meiner aktuellen Lage - mit dem Titel Papas Schwangerschafts-Kalender habe ich erhalten.
Aus diesem werde ich laufend berichten. Heute ist die 15. Woche und da steht:

Das Herz ihrer Partnerin leistet jetzt etwa 20 Prozent mehr als früher. Ganz einfach, weil sich die Blutmenge erhöht hat und das Kind (in unserem Fall sind es ja zwei = 40 Prozent???) mit Sauerstoff versorgt werden muss.

Mittelscheitel, Dauerwelle, Locken oder Pferdeschwanz?
Das ist hier die Frage! Unsere Zwillinge kriegen jetzt nämlich viel dichtere Haare.

In der letzten Woche haben wir uns dazu entschlossen, dass wir es nicht im Vorein wissen wollen, ob zwei Buben, zwei Mädchen oder ein Bube und ein Mädchen das Licht der Welt erblicken werden.

Woche 12 bis 14

24. Januar 2009

Kitzbühel im Büro

Heute Samstag musste ich ausnahmsweise zur Arbeit ins Büro. Die Pendenzen müssen vor meinem Stellenwechsel abgebaut werden.
Doch das heutige Hahnenkammrennen auf der Streif in Kitzbühel wollte ich mir nicht entgehen lassen. Also ab in die Cafeteria, wo ein TV-Gerät installiert ist. Doch die war geschlossen.
Zum Glück gibt es Wilmaa. Und so verpasste ich den grossartigen Sieg von Didier Defago nicht. Bravo Didier! Nach dem Sieg vom letzten Wochenende auf der längsten Abfahrtsstrecke in Wengen, nun den Erfolg auf der schwierigsten Abfahrtsstrecke im Rennzirkus.
Auch Dominique Gysin gehört Applaus. Auch sie gewann zum zweiten Mal in Serie die Abfahrt. Heute in Cortina.

23. Januar 2009

Obamas Rede in einer Tagwolke


Die Antrittsrede vom neuem US-Präsidenten Barack Obama beschäftigt immer noch die Öffentlichkeit. Das US-Amerikanische Internetportal manyeyes hat seine Rede mittels einer Tagwolke (Wort Wolke) ausgewertet.
Manyeyes wertet nebst dem Präsidenten auch die Reden von anderen US-Oberhäupter aus. Gibt es einen ähnlichen Dienst hier in der Schweiz über unsere Bundesräte und Politiker?

Energieverschwendung


Meine Wohnort - Gemeinde Spreitenbach - hat am 27. November 2007 als 150. Gemeinde das Label "Energiestadt" erteilt bekommen. Das Label Energiestadt ist eine Auszeichnung des Bundesamtes für Energie und des Trägervereins "Label Energiestadt". Dieses Label erhalten Gemeinden, die ausgesuchte energiepolitische Massnahmen realisiert oder beschlossen haben. Der Massnahmekatalog erhält 90 energiepolitische Kriterien in den Bereichen kommunale Gebäude, Entwicklungsplanung/Raumordnung, Mobilität, Versorgung/Entsorgung etc.
Die Bewohnerinnen und Bewohner von Energiestädten sollen dank der nachhaltigen Entwicklung ihrer Gemeinde auf vielen Ebenen profitieren können. Wo und wann ist für mich bisher ein Rätsel.

Die Aargauer Zeitung hat nachgeforscht und Gemeindehäuser im Kanton Aargau auf verpuffte Heizkosten mittels Wärmebilder (Infrarotaufnahme) untersucht.
Das Resultat dürfte für die Gemeinde Spreitenbach niederschmetternd gewesen sein. Unser Gemeindehaus (Label = Kriterien Bereich u.a. kommunale Gebäude) schloss am schlechtesten ab.
Na ja, es fragt sich nun, hat sich unsere Gemeinde wirklich das Label Energiestadt verdient?



Ein Experte für Sanierungsmassnahmen meint zum Gemeindehaus Spreitenbach: Abbrechen und neu bauen ist wohl die effizienteste Sanierungsmassnahme.

Müssen wir Einwohner für das nächste Jahr erneut mit einer Steuerfusserhöhung rechnen?

22. Januar 2009

Heisse Game-Babes


Der Pc Tipp stellt in einer Bildergalerie die 50 heissesten Game-Babes vor. Ihr Motto lautet Polygon statt Silikon.
Lara Croft vom Game Tom Raider vermisse ich aber.

Tipp für Klickeilige: Durch klicken direkt in das Bild erscheint die nächste Schönheit.




Quelle: pctipp.ch

19. Januar 2009

Papas Schwangerschafts-Kalender

Woche 14

Ein lustiges Buch - passend zu meier aktuellen Lage - mit dem Titel Papas Schwangerschafts-Kalender habe ich erhalten.
Aus diesem werde ich laufend berichten. Heute ist die 14. Woche und da steht:

Einkaufen ist angesagt. Ihre Frau wird jetzt nämlich die Kleidung zu eng. Lassen Sie sich nicht lumpen. Her mit den coolen Sachen. Es muss ja nicht gleich Versace sein.

Keinen Tag verging in der letzten Woche, ohne dass es meiner Freundin nicht übel war. So musste sie auch leider für ein Geburtstagsfest entschuldigen. Ich durfte (musste) aber trotzdem hin. eigentlich gemein, ich darf trinken und die beiden heranwachsende Zwillinge im Bauch nehmen auch ab und zu einen kräftigen Schluck Fruchtwasser. Prost!

Woche 13 , Woche 12

16. Januar 2009

62'500 Geschenke

Die alljährlich zur Weihnachtszeit durchgeführte Aktion "2 x Weihnachten" brachte in diesem Jahr 62'500 Geschenke. Das sind rund 500 Geschenke mehr als im Vorjahr.
Die Geschenke werden in der Schweiz und in Osteuropa an bedürftige Familien und an soziale Institutionen verteilt. Die Aktion wird vom Schweizerischen Roten Kreuz (SRK) durchgeführt.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass trotz immer wieder der verkündeten Finanzkrise die Solidarität grösser wird.

14. Januar 2009

Neue UBS-Krawate


Die lieben Banker der UBS & co haben auf Anfangs Jahr eine neue Krawate gekriegt.

13. Januar 2009

Scheiss-Sack


Quelle: Webiste http://www.shitbagshop.de/shitbag.html

Der Erfindungsgeist von Tüftler hat wieder mal zugeschlagen. Ob die Welt darauf gewartet hat? Na ja...
Philip Kohl und Ruben Böhler - Inhaber der Firma Shitbag - wollen den Menschen einen Shitbag verkaufen. Angesprochen werden die Leute, die es peinlich finden, wenn andere sehen, dass ihr Haushalt wieder Mal Toilettenpapier benötigt.

12. Januar 2009

Papas Schwangerschafts-Kalender

Woche 13

Ein lustiges Exemplar mit dem Titel Papas Schwangerschafts-Kalender habe ich erhalten.
Aus diesem werde ich laufend berichten. Heute ist die 13. Woche und da steht:

Es mag ihnen vielleicht ein bisschen früh vorkommen - aber warum beginnen sie nicht jetzt schon einmal, sich in einer Buchhandlung Kinderbücher anzuschauen?
Das bereitet stimmungsmässig gut auf die kommenden Jahre vor. Und sie werden staunen: Da gibt es ein paar echte Knaller, die auch Erwachsene Spass machen. Zum Beispiel der Klassiker "Wo die wilde Kerle wohnen".
Oder das Bilderbuch
"Wer hat dem Maulwurf auf den Kopf gemacht?" Da versucht der titelheld die ganze Zeit über rauszufinden, wer ihm auf den Kopf gekanttert (in anständiger Sprache) hat und fragt alle mögliche Tiere. Die sehen sich den kleinen Haufen auf dem Kopf des Maulwurfs an, leugnen und sagen: "Ich wars nicht. Ich mach so."
Und dann ködeln und äppeln sie los.
Ehrlich - das Buch gibt es wirklich. Man lernt da eine Menge über die Tiere und ihre Verdauung.
Sehen sie... jetzt kriegen sie tatsächlich Lust auf Kinderbücher.

Fazit: Das Kind im Manne!

Woche 12

10. Januar 2009

7. Januar 2009

Riesenbrüste

Männer aufgepasst!
Diese amerikanische Pornodarstellerin zerquescht mit ihren Riesendinger sogar eine Wassermelone. Das hat sie in einer spanischen TV-Show live vorgeführt.

Typisch Britisch

Die Briten sind ja für ihren skurrilen Humor bekannt. Ob sie sich aus den folgenden Unfallschilderungen nur einen Spass erlauben oder sich der Unfall tatsächlich so abgespielt hat?
Jedenfalls gehen solche Meldungen fast täglich auf der Notrufzentrale der Versicherungen auf der Insel ein.
Solche Meldungen hat nun der briitsche Automobilclub gerade veröffentlicht. Eigentlich so im Stil wie unsere Mobilarversicherung Werbung mit eingereichten Skizzen von Versicherungsnehmer betreibt (Liebe Mobiliar, als ich...)
Hier folgt eine Auswahl:

„Während ich an der Ampel wartete, flog mir eine Wespe in die Hose, weshalb ich aufs Gaspedal trat und den Wagen vor mir rammte.“

Der Weihnachtsbaum hob vom Dach ab und flog direkt auf mich zu. Der Stamm bohrte ein Loch in die Motorhaube. Vor Schreck riss ich das Lenkrad herum und landete mit dem Wagen in einer Hecke“.

„Neben mir ist ein Schaf von einem Lkw gesprungen und zielsicher auf der Motorhaube meines Wagens gelandet.“

„Als ich gesehen hatte, dass sich ein Zusammenstoß nicht vermeiden ließ, habe ich einfach Vollgas gegeben."

„Ich konnte nicht bremsen. Unter dem Pedal lag eine Kartoffel.“

„Da standen zwar viele Schaulustige herum, aber keine Zeugen“

„Ich bin mit einem fest verwurzelten Baum zusammengestoßen.“

„Der Wagen war nicht beschädigt. Der Zaunpfosten kann das bezeugen.“

„Ein gefrorenes Eichhörnchen, das vom Baum herabgefallen war, hat meine Windschutzscheibe durchschlagen.“
„Eine Herde von Kühen hat mein Auto abgeleckt und so den Lackschaden verursacht.“

„Ich fuhr so vor mich hin, als eine Tür des Autos aufging, ein gefrorener
Döner-Kebab herausflog und ein vorbeikommendes Auto beschädigte.“

„Ich war mir vollkommen sicher, dass der alte Knacker nie die andere Straßenseite erreichen würde, als ich ihn erwischt hatte.“

Es gibt im Englischen das Sprichwort: „Eine
Elster bedeutet Leid, zwei Elstern bedeuten Freude“: „Ich habe gerade geschaut, ob ich einen zweiten Vogel finden kann, als es gekracht hat."

„Nachdem ich schon 40 Jahre gefahren war, bin ich dann doch irgendwann am Steuer eingeschlafen. “

„Ich habe dem anderen klar gemacht, was für ein Idiot er ist, und bin
davongerauscht. “

„Als ich nach Hause gekommen bin, habe ich die falsche Einfahrt erwischt und bin gegen einen Baum geknallt, den ich hier gar nicht erwartet hatte.“



6. Januar 2009

Madonna



In der neuen Werbekampagne für Louis Vuitton zeigt uns die Queen of Pop - Madonna - in ihrem hohen Alter nochmals wie gelenkig sie ist.
Nun gut mit dem Fotoshooting verdiente sie 10 Millionen. Und für das kann man sich eine Menge Fitness-Stunden bei einem Privatlehrer leisten.

Strassenbettler spüren Finanzkrise

Die Strassenbettler scheinen sich der Finanzkrise anzupassen. Zumindest tut dies derjenige Bettler -Drögeler, Alkoholiker oder wie man ihn sonst nennen soll - vor dem Coop beim Bahnhof Basel SBB.
Ich habe mir gerade mein Mittagessen geholt, da fragte er eine Person die vor mir ging, ob sie 80 Rappen für ihn hätte. Dieselbe Frage wurde dann auch mir gestellt.
Eigentlich ist es ja zum schmunzeln. Früher war es doch die Klassikerfrage schlechthin eines Bettlers : "Häschmer en Stutz?"
Im Übrigen genügend parodiert von Viktor Giacobbo alias Fredi Hintz.

Der gute Mann meint also, die lieben Bürgerinnen und Bürger der Schweiz haben bereits weniger Geld im Portmonee. Okay, das Januarloch ist sicher bei einigen vorhanden.

Vielleicht nimmt euch noch Wunder, was ich dem Bettler auf die Frage ("Häschmer 80 Rappe?") geantwortet habe?
Je nach Ansicht, ist die Antwort in der Schublade "Gemein" abzulegen. Ich habe ihm gesagt: "Ja, ob er dann auf einen Zweifränkler Wechselgeld geben könnte?"

Papas Schwangerschafts-Kalender

Woche 12

Im Beitrag vom 15. Dezember 2008 habe ich berichtet, dass ich in diesem Jahr Vater von Zweieilige Zwillinge werde. Die Vorfreude ist nach wie vor gross. Von Kollegen und Kolleginnen bekommen wir schon viele Angebote, wie Autositze für die Kleinen etc.
Ja, ich muss schon sagen, man macht sich immer mehr Gedanken um die Organisation. Neues, grösseres Auto muss angeschafft werden. Was für einen Kinderwagen sollen wir anschaffen, ist gerade bei Zwillinge nicht so einfach zu beantworten. Soll es ein Doppelsitzer nebeneinander oder hintereinander sein. Beide haben natürlich ihre Vor- und Nachteile.
Während der Weihnachten wurden wir auch schon mit Geschenken beschert. Bücher mit dem Titel "Eltern von Zwillinge" etc.
Ein lustiges Exemplar mit dem Titel Papas Schwangerschafts-Kalender habe ich erhalten.
Aus diesem werde ich laufend berichten. Heute ist die 12. Woche und da steht:

Ihre Frau darf jetzt eine ganze Zeit lang keinen Alkohol mehr trinken. Sie schon. aber soll ich ihnen mal was sagen? Es kommt supergut an, wenn sie sich in ihrer Gegenwart ebenfalls die nächsten Monaten zurückhalten.
Das macht es ihr leichter, bei einem guten Essen auf ein schönes Glas Rotwien zu verzichten. Ich habe mir dann zum Ausgleich gelegentlich mit meinen Kumpels dezent die Lampe begossen. Zu Hause aber. blieb ich so was von trocken.

Nun das mit dem Trinken von Alkohol trifft jetzt schon bei mir völlig überrein. Natürlich habe ich mit Kollegen das freudige Ereignis schon begossen. Und dies natürlich doppelt oder besser gesagt im Happy Hour Stil :-)

5. Januar 2009

Steuerfuss 2009


Die Aargauer Zeitung publizierte in der heutigen Ausgabe eine Grafik, auf der die Steuerfüsse der Ost-Aargauer Gemeinden ersichtlich ist.
Mit Verbitterung musste ich feststellen, dass meine Wohngemeinde Spreitenbach nebst Obersiggenthal die einzigen Gemeinden sind, bei welcher der Steuerfuss erhöht wurde.
In Spreitenbach wurde die Steuerfusserhöhung an der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2008 trotz zahlreichen Anträgen beschlossen. Also gibt es für nichts zu jammern.