31. Dezember 2008

Heisse Transferküche im Januar 2009.

Im Januar 2009 öffnet sich für die europäischen Fussballklubs das Transferfenster. Etliche Vereine - vorallem englische Klubs, dank Investoren aus den arabischen Ländern - scheinen allen (Finanz)Krisen zu trotzen. Hier sei Manchester City erwähnt, dass für den Januar Überraschungen angekündigt hat. Rund 60 Namen wurden schon mit Manchester City in Verbindung gebracht. Heissester Anwärter ist der Russe Andrej Arschawin.

Auch von Schweizer Fussballspieler brodelt die Transferküche.
Da wären zum Beispiel die Gunners von Arsenal London. Die brauchen für den langzeit verletzten Cesc Fabregas einen Ersatz und denken daran auch an unseren Natispieler Inler, der momentan bei Udinese in der Serie A in Italien spielt.
Wenn wir schon bei englischen Vereine sind, Benjamin Huggel vom FC Basel scheint bei Fullham ein Thema zu sein.

In unserer heimischen Super League darf davon ausgegangen werden, dass vorallem der FC Basel - wer den sonst - sich für die Rückrunde auf dem Transfermarkt bedienen wird. Schon fast besiegelt ist der Wechsel von Christian Ianu (Aarau) und Dominguez (Sion) zu den Bebbies. Nati-Spieler Derdiyok wechselt dafür schon in der Winterpause zu Leverkusen.

Am Meisten zu zittern um seine Stars muss der "Wintermeiste" FC Zürich. Hassli, Alphonse, Abdi und Chikhaoui sind immer wieder genannten Namen wenn es um eien Transfer ins Ausland geht.

Bin gespannt, was die Transferküche und ihre Gerüch(t)e im Januar uns auf den Teller servieren.
Bestens informiert über die Transfer und Gerüchte findet man zum Beispiel hier.

30. Dezember 2008

Facebook ist sehr streng

Mit diesem Bild (links) begann im Juli 2007 der Kreuzzug von Facebook gegen Fotos, die Mütter beim stillen zeigen.

Für das soziale Netzwerk Facebook verstossen Bilder von stillenden Müttern gegen die guten Sitten. Facebook entfernt deshalb solche Fotos systematisch.
Dagegen formiert sich aber heftigen Protest. Bereits über 80'000 Leute haben die Online.Petition unterzeichnet. Auf Protestseiten haben bereits über 11'000 Mütter ihre Fotos beim Stillen hochgeladen.

Facebook soll die Nutzer/innen gewarnt haben, dass solche Bilder als obszön eingestuft werden.
Sind sie das wirklich?
Facebook schreibt zwar, dass nur Bilder entfernt werden, bei deren die Brustwarze zu sehen ist.

Na ja, Facebook sieht das aber (siehe Bild rechts) sehr sehr streng.
Da habe ich schon viel "schlimmere" Fotos aus Facebook gesichtet.

29. Dezember 2008

Teamkollege geohrfeigt

Kaum sind die Weihnachtstage vorbei, ist es vorüber mit Besinnlichkeit. Zumindest beim englischen Premierklub Stoke City.
In der Premier League finden zwischen Weihnachten und Neujahr traditionell zwei Ligarunden statt. Im gestrigen Spiel zwischen West Ham United - der Verein wo unser Natispielr Behrami spielt - und Aufsteiger Stoke City kam es nach dem Ausgleichstreffer von West Ham zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen Ricardo Fuller und dem Captain von Stoke City. Bevor die Partie im Mittelfeldkreis wieder aufgenommen wurde, attackierte Fuller seinen Captain zuerst verbal und dann verpasster er ihm eine Ohrefeige.
Der Schiedsrichter sah die Tätlichkeit und schickte ihn mittels Rote Karte frühzeitig unter die Dusche.
Neben einer Sperre von drei Spieltagen dürfte sich Fuller noch eine saftige Busse einhandeln.

24. Dezember 2008

Vier Kerzen



Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen. Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heisse Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht." Ihr Licht wurde kleiner und erlosch schliesslich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heisse Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne." Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich die dritte Kerze zu Wort: "Ich heisse Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen vermarkten mich zwar, sehen aber nur sich selbst und nicht die Anderen, die sie lieb haben sollen." Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: "Aber, aber, ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!"
Und da fing es an zu weinen. Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: "Habe keine Angst. Solange ich brenne, können wir auch andere Kerzen wieder anzünden. Ich heisse Hoffnung."
Mit einem Strohhalm nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.

Liebe Bloggerinnen und Blogger, Liebe Leserinnen und Leser
Ich wünsche euch und euren Angehörigen ein frohes Weihnachtsfest.

21. Dezember 2008

Wer ist hier dumm?

Patrick Müller - Chefredaktor der Zeitung Sonntag und frischgewählter Chefredaktor des Jahres 2008 - berichtet in der heutigen Ausgabe in seiner Kolumne über zwei Begegnungen. Zu einem mit einem altem Schulfreund der Wirtschaft studiert hat. Zu anderem mit einem bekannten Spitzenbanker, dessen Name leider nicht genannt werden darf.
Aufgrund der Aussagen des arroganten Spitzenbankers fragt sich Patrick Müller, ob unser Parlament nicht einen schwerer Fehler begangen hat, weil es kein Grenze für Boni gesetzt hat.

Lesen Sie hier das ganze Editorial:

EIN ALTER SCHULFREUND von mir hat Wirtschaft studiert und vor drei Jahren eine Dissertation zum Thema Börsengänge geschrieben. Erst arbeitete er bei der UBS, jetzt bei der Swiss Re. «Es ist verrückt», erzählt er mir im Zug, «alles, was wir an der Uni gelernt haben, ist irgendwie nicht mehr gültig.» Er wird nachdenklich: Auch er habe an effiziente Märkte und ihre Selbstregulierung geglaubt und sei überzeugt gewesen, der Staat solle sich heraushalten. «Jetzt ist alles anders. Waren wir eigentlich dumm?»

WENIGE TAGE DANACH treffe ich einen bekannten Spitzenbanker – unser Gespräch ist «off the record», deshalb darf ich seinen Namen nicht nennen. Dieser Banker hintersinnt sich nicht: Er schimpft über das Parlament in Bern, das sich erfrecht, über die Beschränkung der Boni nur schon zu diskutieren. Er sagt wörtlich, er habe einen «Scheiss-Job» und gehöre dafür «marktgerecht» entlöhnt; er meint damit mehrere Millionen Franken im Jahr, Milliardenverluste hin oder her.

ICH FRAGE IHN, warum Banker denn so viel mehr verdienen sollen als Manager anderer Branchen. Er reagiert gereizt: «Das war schon immer so», ist das Einzige, was ihm dazu einfällt. Als ein anderer Gesprächsteilnehmer lacht, faucht der Banker: «Warum lachen Sie?»

BEIM ERSTEN BANKER, dem Schulfreund, hat die Finanzkrise das Denken verändert, beim zweiten, dem Spitzenbanker, hat sie einzig Wut auf jene Leute ausgelöst, die ihm jetzt an den Bonus wollen.

KANN ES SEIN, dass nicht nur dieser Spitzenbanker so denkt, sondern auch ein Grossteil seiner Kollegen in den Teppichetagen? Dass sie uneinsichtig sind und nichts gelernt haben aus den Ereignissen der vergangenen Monate?

FALLS DEM SO IST, war es ein schwerer Fehler des Parlaments, die Boni nicht zu begrenzen.

20. Dezember 2008

Gedanken an Sex

Es ist schon immer wieder seltsam, ja sogar des öfteren lächerlich was uns Forscher für neue Studien und deren Kenntnisse auftischen. Über so eine - für mich lächerliche - Studie habe ich gestern gelesen.
Wenn Sie sehen oder hören, dass ihr Arbeitskollege gerade am Niesen ist, dann wünschen Sie ihm nicht "Gesundheit" sondern wünschen ihm "Viel Spass"
Es kann nämlich durchaus sein, dass wenn ein Mann am Niesen ist, es nicht auf eine Erkältung oder im Frühling auf einen Heuschnupfen hindeutet, sondern dass er gerade daran denkt, wie es ist mit der Sekretärin zu bumsen oder an andere sexuelle Phantasien.
Dies behauptet der Hals-Nasen-Ohren Spezialist Mahmood Bhutte in der angesehene Fachzeitschrift Journal of the Royal Society of Medicine.

19. Dezember 2008

SBB Falsche Durchsage

Seit dem letztem Sonntag fahren die Schweizerischen Bundesbahnen SBB nach dem neuem Fahrplan. Nebst dem bisher schon fast bis an die Grenz ausgelastetem Zugsverkehr sind weiter 5,5 Prozent mehr Zugskilometer hinzu gekommen. Für diese Leistung spreche ich den SBB ein dickes Kompliment aus.
In den Abfahrt- und Ankunftszeiten hat sich zwar nicht viel geändert. Zumindest auf meiner Pendlerstrecke nicht.
Bevor ich aber drauflos motze gebührt der SBB ein weiteres Kompliment. Der neue Fahrplan ist seit dem Sonntag 14. Dezember gültig und bisher ohne grössere Störungen oder Verspätungen über die Bühne gegangen. Am Dienstag dann, der grosse Schneefall im Mittelland. Chaos auf den Strassen. Der Zugsverker der SBB lief ohne Probleme. Verspätungen gab es nur im Minutenbereich.

Was die SBB aber seit dem Fahrplanwechsel nicht im Griff haben, sind die automatischen Durchsagen der netten Frauenstimme im Zug. Zumindest auf meiner Strecke ist mir das aufgefallen. Der IR Zürich Flughafen - Oerlikon (verkehrt nicht via Zürich HB) - Baden - Brugg - Basel hält neu auch in Rheinfelden AG. Vorher zwischen Basel und Frick verkehrte der IR Nonstop. Das Umprogrammieren der Durchsagen scheint noch nicht geklappt zu haben. Kaum ist der Zug in Frick abgefahren ertönt die Durchsage: Nächster Halt Basel, Endstation. Wir bitten Sie Auszugsteigen..... Dies in deutscher, französischer und englicher Sprache.
Für diesen Fehler bringe ich zwar noch Verständnis auf. Seit Montag hatte sich erst ein Zugsführer darum bemüht, die Durchsage mittels eigener Ansage zu korrigieren. Und dieser Zug ist stets mit 2 Zugsführer(in) begleitet. Gerade in diesem IR verkehren immer wieder fremdsprachigen Passagiere, die vom Zürcher Flughafen nach Basel reisen müssen. Und so kam es heute vor, dass ein englisch sprechender Passagier vor Rheinfelden (er meinte ja gem. Durchsage es ist Basel) seine Koffer packte und aussteigen wollte. Mein Sitznachbar wies in auf englisch darauf hin, dass jetzt erst Rheinfelden ist.

18. Dezember 2008

Gross oder nicht Gross

Bleibt Christian Gross Trainer in Basel.?
Geht er in der Winterpause schon?
Verlängert Gigi Oeri der im Sommer zu Ende gehende Vertrag mit Gross um eine weitere Laufzeit oder wechselt der Trainer dann ins Ausland?
Diese und weitere Fragen stellten sich die Medien in letzter Zeit und spekulierten über die möglichen Antworten.

Morgen um 10 Uhr schafft der FC Basel anlässlich einer Medienkonferenz zusammen mit Christian Gross Klarheit. Anlässlich der gemeinsamen Medienkonferenz der Vereinsspitze und dem Trainer kann spekuliert werden, dass der Vertrag um eine weitere Saison oder sogar noch mehr verlängert wird.

16. Dezember 2008

WEF Davos - Ihr könnt mich am...

Am 29. Oktober 2008 meinte WEF-Gründer Klaus Schwab:
"Die Partys haben nach und nach überhand genommen"
"Wir liessen zu, dass sie ausser Kontrolle gerieten."
Seine Aussagen bestätigte die Vermutungen des "Otto Normalbürger", dass die Top Banker nicht an das Wirtschaftsforum anreisten um zu diskutieren, sondern um rauschende Luxuspartys zu feiern. Beschützt von Hundertden Polizisten und der Schweizer Armee. Bezahlt durch Steuergelder.

Heute die Meldung, dass das WEF nichts von der Wirtschaftskrise spüre. Es werden am Treffen so viele Wirtschaftsleute und Politiker teilnehmen wie noch nie zuvor.
Und wieder werden all die machtgeilen Egoisten und Verbrecher beschützt von Hundertden Polizisten und der Schweizer Armee. Bezahlt durch Steuergelder.

Für mich gibt es nur eine Schlussfolgerung:

Immer diese Verkehrssünder





Die schiefe Brücke, zwischen der Stadt Baden und der Nachbargemeinde Ennetbaden ist seit gut zwei Jahren für den motorisierten Verkehr (ausgenommen Bus + Taxi) gesperrt. Um das Fahrverbot zu überprüfen hat die Polizei eine Kamera installiert.
Und da kommt es hin und da vor, dass ein schräger Vogel der gegen das Fahrverbot verstösst erwischt, bzw geblitzt wird.
So ist es auch dieser Schleiereule ergangen, die damit als vermeintliche Verkehrssünderin fotografiert worden ist.

15. Dezember 2008

Es gibt Zwillinge

Über Glück kann ich mich im ablaufendem Jahr nicht beklagen. Zuerst Mitte November einen Lottogewinn von einigen Tausend Franken. Dann bekam ich die Zusage auf meine Bewerbung für einen neuen Job. Tja und das Schweizer Fernsehen hat mich für eine Quizshow gecastet.
Doch mein grösstes Glück steht mit noch bevor.
Seit letzte Woche weiss ich, dass ich Vater von Zwillinge werde. Ich freue mich jetzt schon unheimlich!

10. Dezember 2008

Gratulation!


Gratuliere! Ueli Maurer zur Wahl als 111. Bundesrat der Schweizer Geschichte (wenn das blos keine Schnapswahl war) und wünsche ihm in seiner neuer Tätigkeit, die sicher herausfordernd sein wird, viel Erfolg. Ein Erfolg, der er sich im Parlament und Bundesrat sicher hart erarbeiten muss. Ich traue ihm aber im Siebenköpfigen Bundesrat die nötige Kollegialität durchaus zu und hoffe somit, dass es in der Schweiz endlich wieder um Sachpolitik geht.

9. Dezember 2008

...und Niemand will hin

Der FC Basel spielt heute, vielleicht für längerere Zeit, das letzte Mal in der Königsklasse des Fussballs - der Champions League. Doch viele Fans wollen den Match gar nicht mehr live im Stadion mitverfolgen. Zu diesen Fans gehöre auch ich, allerdings hat in meinem Fall das Verb "wollen" die falsche Bedeutung. Ich kann heute Abend aus mangelnder Zeit einfach nicht. Die Vereinsarbeit fordert mich diese Woche enorm. Im Besitz von zwei Tickets war ich als Saisonkarteninhaber allerdings. Um sicher zu sein, dass man Tickets für die drei Champions League-Heimspiele hat, blieb einem im Vorverkauf auch keine andere Möglichkeit, als für alle drei Heimspiele die Anfangs begehrten Tickets zu kaufen.
Auf der Auktionsplattform von ricardo tummeln sich zahlreiche Angebote für das CL-Spiel von heute zu Dumpingpreisen. Ich dachte schon, dass ich einen Verlust von CHF 100.00 habe. Doch auf mein Angebot von CHF 70.00 habe ich tatsächlich ein Käufer gefunden. Gerade vorhin hatte ich telefonischen Kontakt mit ihm. Dem Akzent zufolge ist es gut möglich, dass es sich um einen Portugiesen handelt.
Dem FCB drücke ich die Daumen heute halt in der Wärme und hoffe, dass er sich mit einem Sieg aus der Königsklasse verabschiedet. Nebst den bisher erhaltenen 13Mio für die Champions League, könnte es Heute mit einem Sieg noch ein großer Batzen mehr hinzu kommen.

7. Dezember 2008

Duell der Menschen 2008

Das laufende Jahr neigt sich dem Ende zu. Die verschiedenen TV-Stationen blicken auf das Jahr zurück und wählen den xy des Jahres. Vergangenen Freitag startete RTL mit der ultimativen Charts-Show. Der Hit des Jahres 2008 wurde gesucht. Habe die Sendung nicht gesehen und daher auch keine Ahnung wer gewonnen hat. Der Ku-Ku Jodel von Melanie und Oesch's die Dritten wird es mit Bestimmtheit nicht gewesen sein.
Gesternabend wurd im Schweizer Fernsehen SF Fabian Cancellara zu Recht vor Roger Federe zum Sportler des Jahres gekürt. Die Kunstturnerin Ariella Kaeslin gewann die gleiche Auszeichnung auf der weiblichen Seite.
Wer gerne solche Rückblick TV-Shows mag, steht Heuteabend vor der Qual der Wahl. Gleich zwei deutsche TV-Stationen sind mit ihren Shows auf Quotenfang. Zum einen RTL mit
2008! Menschen, Bilder, Emotionen. Und zum anderem das ZDF mit Menschen 2008.
Die Show im RTl wird von Alleskönner (im TV-Bereich) Günther Jauch moderiert. Gäste nebst vielen weiteren Promis sind Michael Ballack, Britta Steffen, Sebastian Vettel, Mario Barth, Oliver Pocher und Paul Potts.
Auf ZDF warten nebst vielen Mehr Gäste wie Udo Lindenberg, Stefan Aust, Jens Lehmann, Bastian Schweinsteiger, Michael Phelps und Cornelia Funke. Moderator ist Johannes B. Kerner.

Aufgrund der Gäste entscheide ich mich wohl für die Show im ZDF. Allerdings finde ich Günther Jauch den besseren Moderator. Und so wird es kommen, dass die Batterien der Fernbedienung wohl ziemlich an Power verlieren werden. Die Möglichkeit die Show auf RTL zu gucken und dann bei den vielen langen Werbeunterbrechungen auf den Kanal vom ZDF zu zappen hat gute Chancen. Beide Shows dauern bis nach 23 Uhr (ZDF 23:15, RTL 23:30)

Was aber jetzt schon klar sein wird, dass um 22:10 auf unser Staatssender SF umgeschaltet wird. Dann beginnt die Satire Sendung Giacobbo & Müller. Heute ist der SVP-Präsident Toni Brunner zu Gast. Hoffe Viktor Giacobbo parodiert Ueli Maurer.

6. Dezember 2008

Der Samichlaus kommt

Heuteabend haben wir nach der Probe Chlaushock in unserem Verein. Alle Vereinsmitglieder und ihren Nachwuchs sind dazu eingeladen. Wir werden gegen die 50 Personen sein. Der oder Die muss sicher vortraben.
Brauche noch ein originelles "Samichlaus-Sprüchli" Nicht all zu lang, muss es ja noch auswendig lernen.
Vorschläge nehme ich gerne entgegen. Danke für eure Hilfe.

4. Dezember 2008

Würmer statt Hamburger

ACHTUNG! an alle McDonald's Liebhaber!
Im Internet kursieren derzeit laut der Sicherheitsunternehmung Avira gefährliche Würmer und Trojaner. Mit dem Hinweis auf vermeintliche Gutscheine für CocaCola und McDonald's werden die E-Mail Empfänger aufgefordert den Dateianhang zu öffnen. Tut man dies, ist es schon zu spät. Anstatt dem erhofften Gutschein wird der Computer durch den Wurm "Worm/McMaggot.A2 infiziert.

3. Dezember 2008

Bald keine Handy-Akkus mehr?

Der PCtipp meldet heute, dass die Batterien von Mobiltelefonen bald ausgedient haben. Durch blosses Telefonieren sollen sich die Akkus wieder aufladen. Auch MP3-Player und andere Elektronikgeräte würden dann dank Schalwellen selbst laden.
Dieser Technik, bzw Option sind Wissenschafter der Texas A&M University und der University ofHouston auf der Spur.

In der ersten Auffassung scheint dies noch recht praktisch zu sein. Wahrscheinlich aber nur für Vieltelefonierer. Aber was ist, wenn längere Zeit kein Anruf eingeht oder man gedenkt keinen Anruf zu tätigen? Muss man dann gezwungener Massen telefonieren um den Akku auf zu laden.
Und was ist billiger, telefonieren oder den Akku wie bis anhin mittels Ladegerät an die Stromsteckdose anzuschliessen? Mit den aktuellen Tarifen dürfte die Antwort einem leicht fallen.
Bin gespannt, ob sich diese Technik bei Handys durchsetzten wird.

1. Dezember 2008

Benissimo

Unsere Gemeinde ist seit letzten Samstag stolzer Besitzer eines Millionärs. In der TV-Show "Benissimo" brachte die grüne Kugel dem J.W. von Spreitenbach Glück. Sie bescherte ihm den Gewinn von 1 Million Schweizer Franken.
Ob dieses freudige Ereignis Einfluss auf die Gemeindeversammlung von morgen Dienstag hat? An dieser wird nämlich im Rahmen der Budgetvorlage über eine Steuerfusserhöhung von 3 Prozent abgestimmt. Wünschenswert wäre es.

28. November 2008

Lieber Christoph...

Werden die Mitglieder der Bundesversammlung am 10. Dezember 2009 mit Werbeartikel der SVP für die Bundesratswahl überflutet?
Hoffe, unsere ParlamentariererInnen haben einen guten Geschmack und zeigen lieber ihre Haarpracht, wenn denn eine vorhanden ist, gell Ueli.

26. November 2008

Neuheit: Roman mit Google Maps

Mit meinem Blogbeitrag vom 22. September 2008 "Herbst gleich Bücherzeit" habe ich mir das Ziel gesteckt das angefangene Buch bis zum Winteranfang fertig gelesen zu haben. Nach den aktuellen Temperaturen zufolge ist eigentlich schon Winter. Doch bis zum kalendarischen Winteranfang habe ich noch Zeit und ich min nachwievor zuversichtlich, dass ich mein gestecktes Ziel erreichen werde.

Nun bin ich aber im Web auf ein Web-Roman gestossen, der bisher ganz neue Massstäbe setzt. Online-Bücher gibt es schon viele. Ich kann mich zwar überhaupt nicht anfreunden mit Web-Romane, bevorzuge lieber das alt bewährte und halte ein Buch in der Hand und muss nicht vor der Glotze den Roman lesen.
Doch nennenswert ist der Roman "Senghor on the Rocks" (in Deutsch). Er ist bisher der einzige Web-Roman der mit Google Maps verlinktt ist. Der Roman bietet nicht nur Text, sondern führt auch mittels animierten Satellitenbildern durch das Geschehen - und erst noch gratis und (noch) ohne Werbung.
Erdacht wurde das Projekt nicht nur vom Autor allein, sondern von einem Team aus Programmierer, Designer und Texter.

Nach einem kurzen Test, stellte ich fest, dass Selbstdisziplin Voraussetzung ist den Roman zu lesen. Weil man gerne in den eingebildeten Google-Satellitenbildern herumstöbert und vielleicht schaut, was es in der Umgebung sonst noch zu sehen gibt.
Hier geht es zum beschriebenen Roman.

25. November 2008

Was iPhone nicht kann



Was iPhone nicht kann, erledigt die Mafia im wahrsten Sinne des Wortes.
Es ist auch keine Erfindung von Q in einem James Bond Film. Wobei die Verbrecherorganisation Camorra die Idee durchaus aus einem Bond-Film kopieren hätte können.

Die italienische Polizei hat in einem Mafia-Bunker ein Handy sichergestellt, dass vier Kugeln abfeuern kann. Das 22-Kaliber-Modell wurde am Sonntagabend bei einer Razzia in einem Vorort von Neapel entdeckt.
Ob das sichergestellte "Handy" auch fähig ist SMS zu schreiben oder man mit ihm telefonieren kann und weitere Schnickschnacks wurde nicht bekannt gegeben. Nur soviel, dass die Antenne als Lauf dient und wenn vier Tasten gleichzeitig gedrückt werden, der Schuss losgeht.

19. November 2008

Erfolgreiche Lohnverhandlung

Fast nur schlechte Nachrichten hören wir in den letzten Tagen über die Wirtschaft. Wir haben eine Finanzkrise. Nein schlimmer sogar, dass wir mitten in einer Rezession stecken. Geht es nach der SVP Zürich, kann nur der Übervater und abgewählter Bundesrat Christoph Blocher uns aus der Misere helfen. Aber das ist eine anderes Thema.

Erfreulicherweise habe ich heute in verschiedenen Zeitungen gelesen, dass es im kommenden Jahr bei vielen Firmen deutlich mehr Salär gibt. Bein manchen sogar mehr als 3 Prozent. Der Schweizerische Gewerkschaftsbund ist zufrieden.
Einige Beispiele:
COOP +3,25%
MIGROS +3,0%
Im Gastgewerbe + 2,5%
Bauhauptgewerbe + 2,4 Prozent.
DIE POST + 3,1% (Reallohnerhöhung)
In der Unternehmung bei welche ich arbeite sind die Lohnverhandlungen noch im Gang.

Wurde euch liebe Leserinnen und Leser für das kommende Jahr noch keine Lohnerhöhung versprochen? Dann wird es höchste Zeit aktiv zu werden und mit dem Chef das Gespräch suchen. Doch wie bereite ich mich für ein so unangenehmes Gespräch vor. Kann mir zwar vorstellen, dass es auch für die Chefs (die mit gutem Charakter) unangenehm ist, vorallem dann, wenn er einen negativen Bescheid mitteilen muss.

Mit einem Lohnverhandlungs-Simulator im Comic-Stil kann man üben, auf welche Reaktionen und Argumente es beim Lohngespräch mit dem Chef ankommt.

Viel Spass
...und falls es in der realen Welt zu einem einer Lohnverhandlung mit dem Boss kommt, wünsche ich euch viel Erfolg.

17. November 2008

Yes aii käään


Bild von der Zeitung "Sonntag" vom 16.11. 2008


Heute Abend entscheidet der Vorstand der Zürcher SVP, ob er den abgewählten Bundesrat Christoph Blocher wieder ins Rennen schickt für die Nachfolge von Bundesrat Samuel Schmid.
Der Vorstand der Zürcher SVP hat die Qual der Wahl. Hat er den Mut und verzichtet auf Blocher? Bringt er ein Zweiervorschlag? Und wer solls neben Blocher sein? Vieles deutet auf ein Kopf an Kopfrennen zwischen Ueli Maurer und Christoph Blocher hin.

13. November 2008

Happy Birthday www.

Du bist mit 18 Jahren noch so jung und doch schon fast unverzichtbar.
Du wirst heute volljährig und doch geht deine Entwicklung rasant weiter.

Sie tun es gerade in diesem Moment: im Internet surfen.
Heute am 13. November vor 18 Jahren wurde von Tim Berners-Lee die erste Website gemacht. Damit gilt er als Erfinder des World Wide Web (www) Er erfand auch eine Methode zur Verknüpfungen von einzelnen Dokumenten. Gemeint sind die so genannten Hyperlinks. Um die Dokumente im Netz auffinden zu können, entwickelte er eindeutige Internetadressen. Auch die Seitenbeschreibungssprache HTML entwickelte Tim Berners-Lee.

Diese drei Grundlagen des WWW reichten dann, dass Tim Berners-Lee den ersten Browser der Computergeschichte (WorldWideWeb) schuf.
An Weihnachten 1990 ging mit info.cern.ch die erste Website der Welt online.
Das war die Grundsteine für ein Medium, dass explosionsartig auf der ganzen Welt verbreitete.

12. November 2008

Samuel Schmid auf Wikipedia

Kaum hatte Bundesrat Samuel Schmid heutemorgen um 10Uhr seinen Rücktritt bekannt gegeben wurde der Artikel über ihn auf Wikipedia bereits aktualisiert.
Anders sieht es bei seinem Departement VBS aus. Auf dieser Seite ist noch nichts von seinem Rücktritt zu erfahren.

Pink pierct sich Busen vor laufenden Kamera

Ein wohl etwas älteres Video, Pink hat noch schwarze Haare, ist aufgetaucht, auf dem man sehen kann, wie sie sich vor laufenden Kamera die rechte Brustwarze piercen lässt.
Geschehen nach einem Konzert in Deutschland. Pink betrat die Garderobe, in der der Piercer bereits auf sie wartete. Auf dem Sofa sitzt ihre Mutter mit einem Glas Rotwein in der Hand.

Autsch! Doch eine richtige Rockgöhre verspürt keinen Schmerz!
Hier geht es zum Video

7. November 2008

Kündigung per Blog

Des öfteren werden Blogs missbraucht, für was sie eigentlich nicht gedacht sind.
Stewardessen einer australischen Fluggesellschaft schimpfen im firmeneigenen Blog und im Facebook über Passagiere, was schließlich zur Kündigung.

Schlimmer aber die News aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten (USA)
Die Firma Tesla Motors stellen Elektroautos her. Die Geschäfte laufen schlecht. Der Firmenchef Elon Musk musste im Oktober bekannt geben, dass das Unternehmen nur noch Barmittel in Höhe von 9 Millionen Dollar zur Verfügung stehen.
Infolge der Finanzkrise scheiterte jüngst eine Investment-Runde, die der Firma Tesla Motors frisches Geld gebracht hätte.

Folglich mussten Kündigungen ausgesprochen werden. Das ist an sich wenig überraschend. Doch wie die Kündigungen ausgesprochen wurden, sorgt indessen Art und Weise für Erstaunen und Kopfschütteln.
Die Angestellten erfuhren von ihrer Kündigung im firmeneigenen Blog. Der Firmenchef verteidigte sein Vorgehen damit, dass er keine andere Wahl gehabt hätte und er spekulativen Medienberichten vorbeugen wollte.
Firmenblog vom Chef Elon Musk

Ist das der Weg der Zukunft?
Ich fühle mich gezwungen in Zukunft unseren Firmenblog genauer zu lesen. Obwohl ich diesen Blog nicht interessant finde und ich mich eigentlich nicht von einer bevorstehende Kündigung fürchten muss.

6. November 2008

007 - Lizenz zum Leiden

Heute startet der neue James Bond Film "Quantum of Solace" von Marc Forster in den Schweizer Kinos.
Schon 22 Mal hat Agent 007 mit der Lizenz zum Töten die Welt von Bösewichten gerettet.
Lizenz zum Töten oder Lizenz zum Leiden, beides gilt jeweils bei der Dreharbeiten zu den Bond-Filme.

Warum?

Darsteller und Stuntmans kriegen jeweils mächtig am eigenen Leib zu spüren.
Seit dem ersten Bond Film (wahrscheinlich mit dem besten Bond-Girl - die Schweizerin Ursuala Andress) James Bond - 007 jagt Dr. No gab es bei den Dreharbeiten schon zahlreich Verletzte, ja sogar einen Todesfall.
SPIEGEL ONLINE (einestages) hat eine Zusammenstellung mit Bildern der Pannen bei den Bond-Filme ins Netz gestellt.
Auch ist wohl die zauberhafteste Szene zu bewundern. Nämlich, als das Bond-Girl Ursula Andress als Muscheltaucherin aus dem Wasser steigt. Bei dieser Szene hat sie sich allerdings an einer Koralle verletzt.

3. November 2008

Happy Birthday Du lieber Wurm

Am 2. November vor 20 Jahren hat der Computerwissenschaftler Robert Tappan Morris einen Wurm auf das Internet losgelassen. Dieser "Morris Worm" gilt als erster Internet-Wurm in der Geschichte. Dabei hatte sein Progammierer - Morris - nur Harmloses im Sinn. Er wollte, damals noch Student, nach eigenen Angaben zufolge mit seiner Entwicklung nur die Grösse des damaligen Internets abschätzen. Tatsächlich aber hat er mit dem gestartetem Wurm Morris einen verheerenden Angriff auf das damals geschätzte 60'000 Computer umfassende Internet ausgelöst.
Nach dem Abschicken des Wurm konnte Morris sein Geschöpf nicht mehr kontrollieren. Tausende Computer wurden lahm gelegt.
1990 wurde Morris als erster Mensch nach dem US-amerikanischen Anti-Hacker-Gesetzt verurteilt. Inzwischen ist Morris zum ausserordentlichen Professor am renommierten MIT aufgestiegen.

30. Oktober 2008

MTV, Back To The Roots

Was waren das für Zeiten, als MTV fast pausenlos Musikvideos auf dem Sender abspielte. Heute, ist meiner Ansicht nach MTV zu einem billigen 0815-Sender geworden. Selbst Justin Timberlake hat bei der letzten MTV Musicaward-Veleihung den Sender aufgefordert, wieder mehr Musik zu bringen.
Die Bosse des Senders scheinen seine Aufforderung erhört zu haben. Zumindest was das Internet anbelangt besinnt sich MTV auf seine Wurzeln zurück.
Auf MTVMusic.com stehen tausende Videos zum anschauen bereit. Völlig kostenlos und (vorläufig) auch werbefrei.

Neue Verpackung bei McDonald's

Die Kunden bei McDonald's sollen künftig besser informiert werden, wenn Sie ihren Burger verschlingen. Anstatt zu achten, dass nicht die Ketchupsauce des Burgers auf die Kleidung tropft sollen die Kunden mittels neuer Verpackung erfahren, wie die Qualität des Burgers zu Stande kommt.



Und so sieht die neue Verpackung aus.




Bild Tagesanzeiger.ch


Ab November 2008 wird McDonald's ein neues globales Packaging-Konzept auf den Markt bringen. Die neuen Verpackungen werden zuerst in Grossbritanien, Irland und in den USA auf den Markt kommen. Im 2010 soll dann die weltweite Einführung sein. Das heisst, in mehr als 31000 Restaurants in über 100 Länder.



Pressemitteilung von McDonald's



Mehr Info zum neuem Packungskonzept gibt's hier

29. Oktober 2008

The Last Vampire

Draussen ist es kalt geworden. Die Temperaturen nahe am Gefrierpunkt. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel.
Das alles sind eigentlich Anhaltspunkte dafür, dass Stechmücken am sterben sind oder sie sich sonst irgendwo verkriechen. So ein Blutsauger hat sich für die Überwinterung mein Schlafzimmer ausgesucht. Vergangene Nacht hatte es die Mücken noch geschafft mich beim einschlafen mit ihrem summen noch zu nerven. Ihren Durst nach frischem Blut allerdings nicht.
Heute Abend, nach einem Schlag mit einer Zeitung und einem roten Fleck auf dem Kleiderschrank hat die Mücke ihren ewigen Schlaf begonnen. Hoffentlich hat die Mücke keine Nachahnen gefunden.

28. Oktober 2008

Muslime planen Online-Welt

Kopftücher sollen (müssen) die Muslime nicht nur in der realen Welt tragen. Sondern auch in der virtuellen Umgebung des Internets. Dort können sie auch virtuelle Gebetsräume aussuchen. Es braucht also keine Minaretts in der Schweiz.


Bild Tagesanzeiger.ch

Das Online-Netzwerk Muxlim plant eine virtuelle Welt, die auf die Bedürfnisse muslimischer Gläubiger zugeschnitten ist. Ähnlich wie in Second Life können Nutzer mit ihrer selbsterstellten Figur - ob Kopftuch Pflicht ist, entzieht sich meiner Kenntnis - sich in virtuellen Räumen bewegen und mit anderen Kontakt aufnehmen. Auch können Gebetsräume aufgesucht werden.
Diese muslimische, virtuelle Welt soll in vier bis sechs Wochen online gehen.
Existieren tut das britische-finnische Netzwerk Muxlim bereits seit 2006. Videos, Bilder können hochgeladen werden. Musik kann gedownloadet werden. Wahrscheinlich auch Gebetsrufe eines Muezzins.
Muxlim ist laut BBC eines der am schnellsten wachsenden Online-Netzwerke.

Es wird also an der Zeit, dass der Vatikan reagiert und was ähnliches auf die Beine stellt. Denn diese Idee finde ich eigentlich recht gut. Doch der wer glaubt, soll sich nicht schämen dafür und den Glauben nur im Internet ausleben. Viel eher sehe ich vielleicht eine neue Art von Religionskrieg auf uns zukommen. Was ist wenn auf Muxlim sich auch Nichtgläubige tummeln und die Muslime beleidigt. Schürt das neue Hassgefühle von Islamextremisten?
Mal abwarten...

27. Oktober 2008

Blocher hat auf die Fresse gekriegt


Bild: TeleZüri


Am Medienball im Dolder Grand Hotel in Zürich hat Alt-Bundesrat Blocher von einem anderem Tänzer aus Versehen wie es hiess, einen heftigen Schlag abbekommen. Und zwar so heftig, dass seine Lippe platzte. Trotz blutiger Lippe tanzte er mit seiner Frau Sylvia fröhlich weiter, verliess dann aber den Medienball noch vor Mitternacht.
Täterschaft bisher unbekannt. Ob es ein Journalist der "linken" Presse war?

23. Oktober 2008

Bloggende Pflanze


"Ein sonniger Tag"
"Ich habe ein Sonnenbad genommen"

Das sind nicht Zitate die von einem Menschen in einem Blog notiert werden. Nein, diese stammen von einer Pflanze in Japan.
Im Land der Videospiele und Roboter - gemeint ist Japan - ist für einmal eine Pflanze der grosse Star der Cyberworld. Seit kurzem bloggt dort in einem Café eine Zimmerpflanze.
Wie dieses Experiment zu Stande kam, kann man in diesem Artikel vom Tages Anzeiger nachlesen.

22. Oktober 2008

Happy Birthday Kopierer


Happy Birthday Kopierer
Alles Gute zu deinem 70. Geburtstag.
Du hast uns das Leben einfacher gemacht. Wir brauchen kein Durschlagpapier mehr.
Bei deiner Geburtsstunde wollte dich der Riese IBM nicht in den Handel bringen. Doch dann kam der kleine XEROX und machte aus dir ein Gerät auf das die Büros nicht mehr verzichten können.

Hier geht es zum Lebenslauf:
70 Jahre Fotokopie / Durchbruch ohne Durschlag

Bad News von GoodNews

Was habe ich mich heute vor sechs Tagen geärgert, dass ich kein Ticket für das ACDC-Konzer kaufen konnte.
Blogeintrag hier.

Doch ich sehe schon kommen, der nächste grosse Ärger über den grössten Schweizer Konzertveranstalter Goodnews steht mir am kommenden Freitag bevor.
Um 8Uhr morgens startet der offizielle Vorverkauf für das Metallica Konzert vom
16. Juli 2009 im Zürcher Hallenstadion.
Als Membermitgliedschaft bei GoodNews hätte man eigentlich Vorverkaufsrecht. Doch der von GoodNews angebotene Priority-Service und exklusivem Membervorverkaufsrecht startet wie bereits bei ACD zur selben Zeit!

Auf der Website von GoodNews unter Membermitgliedschaft steht folgender Eintrag:
Als Member können Sie bei jedem Konzert die Tickets jeweils vor dem offiziellen Vorverkaufsstart bequem per Internet oder SMS bestellen. Der exakte Zeitpunkt des Member-Vorverkaufs wird Ihnen im Newsletter oder per SMS mitgeteilt.

Bei jedem?????
Nein! Das ist nicht der Fall! Per E-Mail habe ich Goodnews auf diesen Misstand oder "Second-Service" hingewiesen. Bisher ohne Antwort.
Doch meine Membermitgliedschaft, die übrigens CHF 49.00 pro Jahr kostet, werde ich mit Bestimmtheit nicht mehr verlängern und hoffe, dies werden noch viele enttäuschte Member auch tun.

20. Oktober 2008

Islamisierung im "Tatort"

Im deutschen Kult-Krimi Tatort wird bald der erste türkischstämmige Kommissar Mehmet Kurtulus seinen Einstand geben.
Im SPIEGEL-ONLINE Interview spricht er über das Wagnis.

Zum Teufel mit dem Staat?

In den Neunzigerjahren und sogar noch Anfang der letzten Wochen haben die neoliberalen Vordenker den Staat verteufelt.
Hier einige Aussagen von CEO’s, Managern etc., die sie heute nach dem unser Staat mit 68 Milliarden Steuerfranken die UBS gerettet hat, nicht mehr tätigen würden. Eher erinnern sie sich nicht daran, dass je einmal gesagt zu haben.

Peter Brabeck, Verwaltungsratspräsident Nestlé: «Politiker haben keine Glaubwürdigkeit mehr. Abhilfe kann nur der Wettbewerb schaffen, doch der wird durch den wettbewerbsfeindlichen Ton in der Wirtschaft behindert.»
13. Juni 2005, vor der Handelskammer Deutschland - Schweiz

Marcel Ospel, Ex-Verwaltungsratspräsident UBS: «Wenn jeder zweite Franken zum Staat fliesst, ist das Unsinn. Die Wirtschaft muss dem Staat helfen, sich zu benehmen.» 2001, «Blick»

Christoph Blocher, alt Bundesrat: «Das Problem der Wirtschaft ist nicht ihre Vernachlässigung durch den Staat. Sondern zu viel Staat.»
26. März 2007, Referat an der Uni Basel

Gerold Bührer, Präsident Economiesuisse: «Mehr Regulierungen sind falsch. Die Krisenresistenz unserer Banken ist einmal mehr eindrücklich.»
16. Oktober 2008
(am Tag der Staatsrettung der UBS!), «Weltwoche»


Heinz Hauser, Wirtschaftsprofessor HSG: «Die Kantonalbanken, Telecom, Post und SBB müssen vollständig privatisiert werden.»
1995, Weissbuch «Mut zum Aufbruch»

Lukas Mühlemann, Ex-Chef Credit Suisse: «Weniger Regulierung und mehr Wettbewerb – überall.»
31. Oktober 1996, «Facts»

Thomas Held, Direktor Avenir Suisse: «Die Marktwirtschaft ist keine Religion, die von uns ‹gute Taten› verlangt. Sie funktioniert, wenn jeder seine Eigeninteressen rechtmässig verfolgt.»
18. Mai 2008, «Sonntags-Zeitung»

Ruedi Noser, FDP-Vizepräsident: «Eine kleine Grossbank muss im Verhältnis zu ihrer Grösse zu grosse Risiken eingehen, um mit den wirklich Grossen mithalten zu können. (Das führt) zum Schluss, dass man die ZKB privatisieren muss.»
18. Mai 2007, «NZZ»

Martin Ebner, BZ-Bank: «Es gibt kein besseres System als die Marktwirtschaft.»
2. Oktober 1998, «Tages-Anzeiger»

Roger Köppel, «Weltwoche»-Verleger: «Gerade die Marktwirtschaft fördert und fordert Traditionen der Fairness, der Verlässlichkeit und der Sensibilität gegenüber menschlichen Bedürfnissen, die in der Politik erfahrungsgemäss vernachlässigt werden.»
22. April 2004, «Weltwoche»

Gerhard Schwarz, stellvertretender Chefredaktor der «NZZ»: «Für die Marktwirtschaft stellt Gier insofern kein Problem dar, als sie sich in dieser sogar als Antrieb von Leistung und Innovation erweisen kann.»
30. Dezember 2006, «Neue Zürcher Zeitung»

17. Oktober 2008

Antiviren vs. Influenza



Auf zum Kampf ihr Antiviren und besiegt den Grippevirus im meinem Körper möglichst schnell. Zur Unterstützung reiche ich euch Neo-citran und Pretuval C. Was braucht ihr noch?

16. Oktober 2008

Highway To Hell

Heute Morgen zuerst der Frust, dass ich als Membermitglied von Good News kein AC/DC-Ticket kaufen konnte. Um 8Uhr war Start des Vorverkaufs. Zwei Minuten später, dann schon die Meldung ACDC-Konzert ausverkauft! Überhaupt hat es 10 Minuten gedauert, bis die Verbindung zum Server von Good News zu Stande kam.
Frage mich,für was ich den angebotenen "Priority Service" von Good News, immerhin 60 Franken pro Jahr, überhaupt noch zahlen soll. Für das nächste Jahr werde ich es nicht mehr tun und gebe den Austritt als Member.
Zur Hölle mit Good News.

Zum Frust kommt hinzu, dass mich eine Grippe heute noch flach legte.

15. Oktober 2008

Forum - Dein Freund und Helfer

Manchmal - eigentlich immer mehr - habe ich das Gefühl bei unseren Gesellschaft schaut nur noch jeder auf sich. Vorallem in der Geschäftswelt bekommt man dies des öfteren zu spüren. Aufeinander Rücksicht nehmen, Zusammenarbeit, Respekt gegenüber dem Anderem oder einander zu helfen scheint nicht mehr zu unseren Tugend gehören. Na ja, vielleicht übertreibe ich ein wenig und es steht um uns gar nicht so schlimm.
Dass dem nicht so ist, habe ich gestern miterlebt. Ich hatte ein Problem auf meinem Laptop, WORD-Dok. konnte ich nur noch über Umwege öffnen. Wie und wo finde ich Hilfe, um das Problem zu lösen. Internet, dein Freund und Helfer ist die Lösung. Beispielweise das Forum vom PCtipp. Nachdem ich im Forum einen Eintrag getätigt habe, bekam ich wenigen Minuten später von einem anderem Forumteilnehmer bereits Hilfe. Und erst noch mit dem richtigen Lösungsweg.

Ich bin der Meinung, dass man bei Problemfällen in der "Cyber-World" meistens und rasch Hilfe kriegt. Sei es in irgendeinem Forum, Communitys oder auch in Blogs.
Den Internetbenützer, diesich die Zeit nehmen einem zu helfen, soll an dieser Stelle ein grosses Dankeschön ausgesprochen werden.
Wäre schön, wenn das in der realen Welt auch wieder vermehrt passieren würde.

14. Oktober 2008

TOP 10 der TV-Skandale

Am letzten Wochenende sorgte Marcel Reich-Ranicki im deutschen Fernsehen für einen Eklat, als er den Fernsehpreis ablehnte.
Es gab in früheren Zeiten jedoch eine Menge von weiteren TV-Skandale, die für Aufregung sorgten.
Einen Rückblick auf unvergessliche Ausrutschern und Peinlichkeiten hat der Tages Anzeiger auf seinem Onlineportal mit Text und Bild zusammengestellt.

Hier geht es zu den TOP10 der TV-Skandale.

13. Oktober 2008

Kein Herz für Romantiker



Fährt man in der Stadt Zürich von der Badenerstrasse auf den Stauffacherquai Richtung Stadteinwärts und man genau auf die Verkehrsampel geachtet hat, so konnten die Verkehrsteilnehmer heute an einem Montagmorgen schmunzeln.
Wenn die Verkehrsampel die kurze Gelbphase zeigt, leuchtete einem ein gelbes Herz entgegen anstatt eines gelben Kreises.
Die Herzschablonen wurden in der Stadt Zürich schon zum zweiten Mal an Ampeln befestigt.
Die Behörden der Stadt Zürich hat für diesen Lausbubenstreich aber überhaupt kein Verständniss und sendete ihre Mitarbeiter sofort aus, um die ungeliebten Herzschablonen zu entfernen. Ja sie drohen sogar, falls sie einer dieser Ampelromantiker erwischen, er oder sie nicht ungeschoren davonkommen würden. Um welches Strafmass es sich dann handeln würden, sei schwierig abzuschätzen, doch nur ein Lausbubenstreich sei es definitiv nicht.

Mir ist schon klar,dass eine Verkehrsampel sicherheitsrelevant ist. Auch finde ich es absolut doof, wenn man die Verkehrsampeln mit Kleber eines Fussballvereins überdeckt.
Doch wenn ich mich nicht irre, gibt es auch Verkehrampeln, bei denen das gelbe Licht in Form eines Dreiecks aufleuchtet. Die Fläche eines Dreiecks und diejenige von einem Herz dürfte etwa gleich gross sein. Darum zählt für mich der Einwand mit der Sicherheit nicht.

12. Oktober 2008

Island auf ebay zu kaufen


Mit zwei Franken Startangebot startete ein Scherzbold auf der Auktionplattform von ebay den Verkauf von Island.

Unter Artikelbeschreibung stand:

Einzigartige Gelegenheit, ein nordeuropäisches Land zu kaufen: Gelegen auf dem mittelatlantischen Rücken im Nordatlantik, bietet Island dem Gewinner eine bewohnbare Umgebung, isländische Pferde und eine zugegebenermassen etwas unzureichende Finanzlage.» Der Höchstbietende muss die Insel abholen.

Beim Stand von 19Mio stoppte ebay die Auktion.

Weniger lustig die reale Situation auf Island. Wegen der aktuellen Finanzkrise steht der Staat im Nordatlantik vor dem Bankrott.


10. Oktober 2008

Sexiest Woman in Switzerland

Internationale Hochglanzmagazine küren reglmässig die "Sexiest Woman"
BLICK Online hat sich der Sache angenommen und startet eine Umfrage, wer denn unsere "Sexiest Woman" der Schweiz ist.

Hier gehst zur Abstimmung.

Momentan in Führung liegt Michelle Hunziker.

9. Oktober 2008

Sendepause für TV-Testbilder




In früheren Zeiten flimmerten sie ganze Nachmittage und oft schon nach Mitternacht über den Bildschirm. Heute kommen die TV-Testbilder nur noch zum Einsatz, wenn die Übertragung unterbrochen ist.
Der Österreicher Herbert Kalser fand Gefallen an den abstrakten Muster und hat inzwischen über 20'000 Testbilder gesammelt.

Der Link zu seiner Seite gibt es hier.

Ein Artikel (im SPIEGEL ONLINE) über den eifrigen Sammler und ein Interview mit ihm gibt es hier nachzulesen

TOP 10 der dümmsten Doping-Ausreden

Rang 10: Der rumänische Fussballstar erklärte seinen Kokainkonsum folgendermassen: «Ich wollte meine sexuelle Leistung verbessern!»

Rang 9: Justin Gatlin. Der Sprinter wurde 2001 erneut positiv getestet. Seine Entschuldigung für den erhöhten Testosteronwert: Der Masseur habe ihm die Beine mit einer testosteronhaltigen Salbe «positiv massiert». Der Beschuldigte wies die Vorwürfe zurück und Gatlin wurde gesperrt.

Rang 8: Christian Henn (l.). Beim ihm war ein Hausmittel der Schwiegermutter schuld für den erhöhten Testosteronwert. Sie empfahl im einen Kräutertee, welcher seine Zeugungskraft hätte stärken sollen.

Rang 7: Lance Armstrong. 1999 wurden in seinem Blut Kortikoide nachgewiesen. Der US-Amerikaner führte diese Werte auf eine Salbe zurück. Mit dieser habe er sich seinen «Allerwertesten» eingerieben.

Rang 6: 100-m-Olympiasieger und Weltmeister Linford Christie wollte auch nichts von Doping wissen. 1999 wurde er im Alter von 39 (!) Jahren positiv auf Nandrolon getestet. Der Engländer meinte: «Ich habe nur Avocados gegessen.»

Rang 5: Gilberto Simoni. Spuren von Kokain habe man bei ihm nur gefunden, weil er Bonbons aus Peru naschte, welche in Kokablättern eingepackt waren. Diese hatte ihm übrigens seine Mutter aus Peru geschickt. Beim zweiten positiven Fall 2002 war es der Tee, welcher er von seiner Tante bekam.

Rang 4: Frank Vandenbroucke. In seinem Haus wurde 2002 das Asthmamittel Clenbuterol sichergestellt, das in übermässigen Dosen eine anabole Wirkung entfaltet. Dieses sei aber nicht etwa für ihn gewesen, sondern für seinen Hund. Dieser habe Asthma erklärte der Belgier. In einem Buch räumte Vandenbroucke das Doping später selbst ein.

Rang 3: Dieter Baumann. Die Mundhygiene wurde dem Leichtathleten zum Verhängnis. Zweimal waren seine Nandrolon-Werte im Jahr 1999 erhöht. In einer von ihm benutzten Zahnpasta wurde der Wirkstoff nachgewiesen. Baumann sprach von einem kriminellen Akt und stellte Strafanzeige gegen Unbekannt wegen vorsätzlicher Körperverletzung. Wer der angebliche Täter war, wurde nie geklärt.

Rang 2: Jan Ullrich. Trotz Trainingspause wurde der Deutsche im Sommer 2002 positiv auf Amphetamine getestet. Seine Erklärung: In einer Disco wurden ihm zwei Pillen angedreht. Er habe es versäumt, Nein zu sagen. Am nächsten Tag war dann die Kontrolle.

Rang 1: Tyler Hamilton. Geradezu spektakulär war seine Erklärung nach dem Dopingbefund bei der Vuelta 2004. Die fremden Blutzellen in seinem Körper würden von den Stammzellen eines noch vor der Geburt gestorbenen Zwillingsbruders sein.

7. Oktober 2008

Oazapft wirds in Zürich



"Aus is"
Das Oktoberfest in München ging am letzten Wochenende zu Ende. 6,6 Mio Masse wurden verkauft.

Die Bierliebhaber müssen aber nicht lange traurig sein. Übermorgen startet auf dem Bauschänzli in Zürich das
13. Oktoberfest und dauert bis zum 9. November 2008.
Nur dieses Botellon ist offiziell und die Stadt Zürcher Regierungsrätin Esther Maurer hat keine Einwände.

Ein Prosiiiiit ein Prosiiiit der Gemütlichkeit.... werde auch ich mit einem Mass Bier in der Hand an Minimum einer Abende im Zelt singen.

Tati Tati Bum Bum...

Wenn unser Dorfpfarrer vor zehn Uhr Abends schlafen gehen will, dann dürfte ihm das ohne Gehörschutz bis in den Februar hinein nicht gelingen, ausser er hat etwas zu tief in den Kelch geschaut. Dies zumindest jeweils am Montag- und Freitagabend von 20 – 22Uhr.
Denn im Nachbarshaus der Pfarreiwohnung haben wir in unserem Vereinshaus angefangen zu proben. Demnächst wird auch wieder fleissig gebastelt und genäht.

Hier unsere Playlist:

Pink – U + Ur Hand (NEU!)
Lynryrd Skynyrd / Kid Rock – Sweet Home Alabama (NEU!)
Beatles – A Hard Day Nights ( NEU!)

Musical Grease – You’re The One That I Want
The Monkees – I’m A Beliver
Kim Wilde – Kid’s In America
??? – Millionen von Sternen
John Farnham – You’re The Voice (wird am moisten gewünscht)
Beatles – Get Back
Udo Jürgens – Griechischer Wein
Roland Kaiser – Sieben Fässer Wein
Freddy Fender – Corina
The Offspring – Why Don’t You Get A Job
Johnny Cash – Ring Of Fire
Talk Talk / No Doubt – It’s my life
Surrvivor – Rocky
Jimmy Cliff – I Can See Clearly Now
Depp Purple – Hush
??? – Kneipe
The Pogues - Dirty Old Town

Dazu noch etwa drei reine Rhytmusstücke.

Wer im Büro oder zu Hause etwas Guggensound hören will, empfehle ich die Website von
Guggensound.ch. Das ist ein Radiosender, auf dem den ganzen Tag Sound von etlichen Guggenmusiken aus der Schweiz zu hören ist.

Der Link zu unserer Guggenmusik findet ihr hier. (Klick mich an!)

6. Oktober 2008

Packungsbeilage für Haustiere

Zu Risiken und Nebenwirkungen von Hunden und Katzen lesen sie die Packungsbeilage oder fragen Sie ihre Agrar- und Umweltministerin

In Holland werden künftig vor dem Haustier-Kauf eine Art Packungsbeilagen den Käufern zum studieren mit auf den Weg gegeben. Diese soll vermeiden, dass Tiere impulsiv angeschafft werden und später ausgesetzt oder gar getötet werden. Die Zahl der Hundebisse soll auch zurückgehen, wenn die Menschen sich über den richtigen Umgang (siehe Packungsbeilage) mit den Tieren informieren.

Anlass der Aktion war der Welttierschutztag vom letzen Samstag. Dieser wirs in Holland stets mit grossem Engagement begangen. Ehrlich gesagt, habe gar nicht gewusst, dass dieser Tag am 4. Oktober war. Ausser einer noch lebenden Stubenfliege besitze ich kein Haustier. Stempelt mich jetzt aber bloss nicht als Tierhasser ab.

In Holland durften die Tierbesitzer ihre Lieblinge wie Hund, Katze, Hamster, Papagei, Goldfisch etc. in der Kirche bei einem Tiergottesdienst segnen lassen. Hoffe den Tieren hat das Katzengejammer - Sorry der Chorgesang gefallen - und kräftig mitgebellt und nicht ausgepfiffen.

5. Oktober 2008

Bushido trifft Gott



"Biene Maja" meets "Mittelfingah"

Zu einem seltsamen Duett der deutschen Musikgeschichte haben sich Schlagersänger

Karel Gott und Rapper Bushido zusammen getan.

Das Duo nimmt eine Coverversion eines erfolgreichen deutschen Pop-Hits aus den 80er-Jahren auf, nämlich den Song Forever Young der Gruppe Alphaville.

Also ausgerechnet mit dem lieben Familienmensch (Karel Gott) nimmt der Bösewicht Bushido einen Song auf. Erfolgreich dürfte "Für immer jung" in den Charts sein, zumindest in den deutschen Charts. Die Autobiografie von Bushido schoss unlängst auf Platz 1 der

SPIEGEL-Bestsellerliste.




Alphaville mit Forever Young (1984)






4. Oktober 2008

Bärenhunger

Der junge Bär öffnete die Tür einer Fast-Food Kette, trampelte hinein, schnupperte das Angebotene ab und der jungen Kellnerin hat er einen Riesenschreck eingejagt.
So wie er gekommen war, ging er so, friedlich wieder seines Weges.

3. Oktober 2008

Unwort des Jahres 2008

JahrWort des JahresUnwort des Jahres Satz des Jahres
2007SterbetourismusKlimakompensation "Das Rütli ist nur eine Wiese, mit Kuhdreck."
2006Rauchverbot Erweiterter Selbstmord "Ich kann das!"
2005Aldisierung Erlebnisorientierte Fans"Deutschland wir kommen!"
2004Meh Dräck Ökoterror "Switzerland zero points."
2003Konkordanz Scheininvalide "Wählt Blocher, er hat diese Strafe verdient."


Welches Wort wird es im 2008:
Botellon, Armeekrise, Samuel Schmid, S(palt)VP,
Schwiiezer Nati, Rauchverbot
UBS, Bierzwang, Euro 08, Luxemburg

Welches Wort könnt ihr nicht mehr hören? Sei es, dass ob es negativ belegt ist, oder es schlichtweg um Verunglimpfungen handelt.

2. Oktober 2008

Gemein ist...

Die Tage werden wieder kürzer, es beginnt früher ein zu Dunkeln. Die Saison der Einbruchsdiebstähle ist gestartet. Schon mitten drin ist die Region Basel. Eine unheimliche Einbruchserie hält die Basler Polizei und Staatsanwaltschaft auf Trab. Allein in der letzten Woche registrierte die Basler Staatsanwaltschaft 30 Einbrüche. Bei den Tätern handelt es sich mutmasslich um Roma-Kinder aus dem benachbarten Elsass in Frankreich. Zur Zeit ist im französischem Colmar ein grösserer Roma-Camp stationiert.

Diese aktuelle Einbruchserie erinnert mich an eine wahre Geschichte, die einem Arbeitkollege von mir vor etwa 2 Jahren widerfahren ist. Bemerkenswert daran ist, wie bodenlos frech, aber auch sehr schlau der Dieb sein Werk mit "Erfolg" abgeschlossen hat.

Es war einmal...

Eines Morgens wollte mein Arbeitskollege (nennen wir in Peter) wie üblich mit seinem Fahrrad zur Arbeit fahren. Doch an diesem Morgen war sein Fahrrad vor seinem Haus entwendet. Fluchend ging er halt zu Fuss und mit dem Tram zu seinem Arbeitsort. Einen oder zwei Tage später stand sein gestohlenes Fahrrad wieder vor seiner Haustür. Auf dem Gepäckträger war ein Umschlag mit einem Brief, in dem sich der Dieb für sein Vergehen entschuldigte. Er begründete sein Diebstahl damit, dass er ohne seinem Fahrrad einen dringenden Termin verpasst hätte, weil sein Auto ein Defekt hatte und die Reperatur zu viel Zeit beansprucht hätte. Darum habe er das Fahrrad gestohlen. Als Wiedergutmachungs-Versuch legte er dem Schreiben zwei Kinogutscheine bei.
Peter war gutgesinnt und nahm seine Entschuldigung an und freute sich sogar über die zwei Kinogutscheine. Am selben Abend ging er mit seiner Frau in ein Basler Kino. Wie lange er schon nicht mehr mit seiner Gemahlin in einem Kino war, weiss ich nicht mehr. Doch gefreut über den Kinobesuch hatten sie sicher. Doch aus der Freude wurde schnell ein Schock. Als das Paar wieder zu Hause ankam, mussten sie feststellen, dass in ihre Wohnung eingebrochen wurde und etliche Schmuckgegenstände sowie elektronische Geräte entwendet worden sind. Das Diebesgut ist bis heute nie mehr aufgetaucht. Auch der Dieb konnte nicht gefasst werden. Die Mutmassung, dass es sich um den "harmlosen" Fahrraddieb handelt, ist mit grösster Wahrscheinlichkeit zutreffend.

1. Oktober 2008

Fatale Offenheit

Ihre persönlichen Daten und intime Details haben im Internet nichts zu suchen.
Diese Warnung wird einem immer und wieder unter die Nase gerieben.
Betrachtet man die Studie der deutschen Fernsehsender ARD und ZDF widerfahrt man, dass rund 50 Prozent der 14- bis 29-Jährigen sich regelmässig in privaten Netzwerken, wie Bsp. Facebook aktiv sind. Fast jeder zweite dieser Gruppen gibt auf diese Weise laufend persönliche Daten von sich Preis.
Ist es nicht cool und lässig Bilder der letzten Party oder sonstige Saufgelage zu veröffentlichen. Meine Freunde(innen) haben doch - sofern ich will - Anrecht darauf, sich ebenfalls daran zu ergötzen. Oder ich will meine schönste aufgenommene Bilder des letzten Urlaubs zeigen.

Die durchgeführte Studie warnt vor Spanner-Personalchefs. Scheinbar 83 Prozent der Personalverantwortlichen recherchieren in Suchmaschinen und Social Communitys nach ihren Bewerbern. Und sei es viele Jahre später, denn das Internet vergisst nichts.

Ob es zwingender Massen für die Bewerber als Nachteil zu betrachten ist, sei dahingestellt. Vielleicht freuen sich ja die Personalchefs daran, wenn einer ihrer Bewerber oder Bewerberin halb nackt auf einem Foto am Strand zu besichtigen ist. Oder die Chefs haben Kenntnis davon, wer von ihren Mitarbeitern(innen) gerne nach Feierabend mit ihm auf ein Bier geht.

29. September 2008

Miss Schweiz- und Bundesratswahlen

Unser Bundesrat Moritz Leuenberger äussert sich in seinem heutigen Blogbeitrag ebenfalls zur Miss Schweiz Wahl und sieht Parallelen zur Bundesratswahl.

Zitat:
Umgekehrt kann vielleicht auch die Politik etwas von Miss Schweiz Wahlen lernen.
Noch nie ist eine Ex-Miss Schweiz zur Wahl angetreten.


Herr Ex-Bundesrat Christoph Blocher, sehen sie das auch so?

Privatisierung im Weltall

Mir war bis an hin nicht bewusst, dass es privaten Unternehmungen gestattet ist, eine Rakete in das All zu schiessen. War der Meinung, dass dies die Aufgabe vom Staat ist, der auch die sichere Kontrolle und Verantwortung darüber hat. Doch ich habe mich geirrt.
Im vierten Anlauf ist es dem privaten US-Unternehmen SpaceX gelungen seine Transportrakete "Falcon1" in All zu schiessen. Zuvor sind die drei Versuche gescheitert wobei jedesmal die Rakete - ohne Besatzung - kurz nach dem Start explodiert sei. Auf wertvolle Fracht wurde beim vierten und erfolgreichen Start hingegen verzichtet.




Ich finde das ganze beunruhigend. Was ist, wenn ein solches Unternehmen pleite geht. Wer übernimmt dann die Kontrolle? Denn das vom PayPal-Gründer Elon Musk geführte Unternehmer will in Zukunft eine preiswerte Alternative zur Beförderung von Satelliten ins All sein.
Ist es eine Frag der Zeit, bis irgend ein reicher Russe ebenfalls eine Rakete in den All schiessen will. Der Kampf um die Weltraumbeherrschung findet ja bereits auf staatlicher Ebene zwischen den grossen Weltmächten statt und jetzt folgen noch die Privaten.

SpaceX.com

25. September 2008

Roger Federer - Made in China

Zum guten Glück gelingt nicht jede chinesische Kopie.
Vier Wochen nach den olympischen Spielen in China wurde im Chinesischen Nationalmuseum eine Ausstellung mit Wachsfiguren eröffnet. Nebst Nationalhelden aus der Politik, Wissenschaft Sport und Kunst werden auch die wichtigsten Protagonisten der Olympischen Spielen in Peking gezeigt.



Mit viel, aber wirklich mit viel Fantasie kann (sollte) man Roger Federer erkennen. Nur mit einem Stirnband ist es also nicht getan.
Hat jemand eine Ahnung, ob eine Wachsfigur von Roger Federer irgendwo in einem Madame Tussaud Wachsfigurenkabinett schon steht?

23. September 2008

Zug überollt Paar beim Sex

Gemäss einem Bericht im SPIEGEL ONLINE wurde in Südafrika ein Paar beim Sex von einem Güterzug überrollt und getötet worden. Der Mann und die Frau hatten die Warnungen des Lokführers ignoriert.
Das Unglück ereignete sich in der Provinz Mpumalanga. Der stillgelegte Bahnhof von Kinross, in dem sich der Unfall ereignete, gilt als Treffpunkt für Prostituierte.

In was für einem (schlechtem)Zustand dieser Bahnhof sich befindet, entzieht sich meiner Kenntnis, doch stelle ich mir andere Orte für das sexuelle Vergnügen vor, als auf Schienen und Schottersteine.

22. September 2008

Herbst gleich Bücherzeit?

Seit gut zweieinhalb Stunden hat also der Herbst begonnen. Im Radio konnten heute Hörer mitteilen, was der Herbst für Vorteile bringt. Da hat natürlich jede Person seine eigene persönliche Ansichten. Eine hat mich allerdings dazu animiert, endlich wieder in meinem Buch weiter zu lesen, dass ich seit Wochen auf meinem täglichen Arbeitsweg ungenutzt in meiner Tasche mitschleppe. Von 894 Seiten bin ich bis an hin auf Seite 275 angelangt.
Der Hörer am Radio meinte, dass er im Herbst gerne Bücher im Sessel vor dem Kamin lese. Nun, ein Kamin besitze ich zwar nicht, doch jetzt drücke ich mit der Maustaste oben rechts auf Kreuz (Schliessen) dann unten links auf Start und schliesslich auf herunterfahren. Hole mein Buch aus der Tasche und fange an weiter zu lesen.
Bis zum Winteranfang, möchte ich das Buch zu Ende gelesen haben. Eigentlich, ein nicht zu hoch gestecktes Ziel - mal abwarten...

Herbstliches Google

Heute um 17.44 Uhr ist der kalendarische Herbstanfang.
Jeder Tag im Herbst wird knapp 3,5 Minuten kürzer.

Die meisten Blätter der Bäume sind noch grün, doch dies wird sich bald ändern und der Laubrechen oder die lauten und stinkenden Laubgebläse kommen wieder zum Einsatz.

Bei Google ist heute ebenfalls Herbst.

20. September 2008

SMS im Ausland werden billiger

Die EU geht (für einmal) mit guten Beispiel voran.
Nach den Preisen für Mobiltelefonate im Ausland will die EU-Kommission jetzt auch die Kosten für SMS drastisch senken.
Telekom-Kommissarin Viviane Reding wird am kommenden Dienstag einen entsprechenden Vorschlag machen. Die Unterstützung ihrer 26 Kommissars-Kollegen sei ihr sicher. Allerdings sind die Hürden nicht so tief. Das Europaparlament und die Mitgliedstaaten müssen dem Vorschlag auch noch zustimmen.
Für uns Schweizer besteht die Hoffnung, dass bei Annahme unsere Telekomunternehmungen gezwungen werden, nachzuziehen.

19. September 2008

Schlappe Spermien?

Fast täglich entnimmt aus den Medien eine neue "Angstmacherreimeldung" Irgend ein Forscherteam hat irgendwas getestet und ist zum Schluss gekommen, dass, wenn ich irgendwas tue für uns Menschen ungesund sei. Die aktuelle Debatte über das Rauchverbot lässt grüssen.

Nun aber die neuste Angst verbreite Botschaft, betrifft zwar "nur" die Männer.
Männer, die ihr Mobiltelefon in der Hosentasche tragen, riskieren Schädigungen ihrer Samen. Die Spermien seien weniger beweglich und haben tiefere Überlebensraten.
Zu diesen Erkenntnisse kam der amerikanischer Forscher Ashok Agarwal im Zentrum für Fortpflanzungmedizin an der Cleveland Clinic. Im Rahmen der Studie wurden Samenmuster von 32 Männern untersucht. Die eine, anscheinend zufällig ausgewählte Hälfte, hat er Handystrahlen ausgesetzt, wie sie entstehen, wenn das Handy in der Hosentasche klingelt. Die andere Hälfte wurde strahlenfrei gehalten.
Das Resultat: In den bestrahlten Spermien fand er eine 85 prozentige Erhöhung von Oxidanten und eine Reduktion von Antioxidanten. Letztere werden für verschieden Krankheiten, unter anderem für Krebs, verantwortlich gemacht.

Ich finde diese Studie weisst mit 32 Probanden eine sehr geringe Grösse.
Also Männer, wollt ihr Kinder erzeugen, Handy weg aus der Hosentasche. Doch wohin? In die Jackeninnentasche darf ich es auch nicht tun, das schade dem Herz. Geschweige denn, ich trage eine Jacke. Was gibt es noch für Möglichkeiten, ausser ganz auf das Handy zu verzichten? Tragen wir Männer bald Handtaschen und werden süchtig immer die neuste Handtasche zu tragen von irgend eines Modelabels? So wie das unser anderes Geschlecht vormacht.
Tipp: Peterli (Petersilie) soll die Aktivität der Spermien ankurbeln!

18. September 2008

Urknallmaschine steht still

Mit grossem Medienecho und unter dem Beifall der Welt wurde letzten Mittwoch der LHC-Teilchenbeschleuniger (Urknallmaschine) am Cern gestartet. Doch der Applaus kippt um in Unzufriedenheit.
Was bis jetzt der Öffentlichkeit nicht bekannt war, meldet jetzt die Genfer Zeitung "Tribune de Genève".
Schon am vergangenem Wochenende musste der Versuch abgebrochen werden. Eine Elektrizitätspanne liess das Kühlsystem kollabieren. Und somit kreisen am Cern wegen diesen Problemen vorläufig keine Protonen mehr. Die Wissenschaftler arbeiten mit Hochdruck daran, den Fehler zu beheben und wollen den Beschleuniger morgen Freitag wieder in Betrieb nehmen.
Zuerst der Hackerangriff, nun die Strompanne. Für Kritiker dieses umstrittenen Versuchs, Fressen genug, den Abbruch zu fordern. Doch beim Cern ist davon (verständlicherweise) keine Rede und meint, dass man sich in einer Testphase befindet und bei einem solchem komplexen System kleinere Probleme normal seien. Das eigentliche Experiment beginne dann erst ab Mitte Oktober.
Also für alle, die ein schwarzes Loch befürchten, geniest eurer Leben noch bis dann.

17. September 2008

Amerikaner im Aargau



Seit der Fussball-Euro 08 sind die Werbe-Überzieher für die Auto-Seitenspiegel bekannt. Ein (USA) Autobesitzer oder eine Autobesitzerin nutzt diese Möglichkeit, um sich für den demokratischen Bewerber für die US-Präsidentschaft, Barack Obama, stark zu machen.

16. September 2008

Freies WWW für alle

Nur 20 Prozent der Menschheit haben die Möglichkeit zum Beispiel diesen Blogbeitrag zu lesen. Der Erfinder des World Wide Web Tim Berners-Lee will, dass sein WWW künftig allen zur Verfügung steht. Also auch jenen heute 80 Prozent der Menschheit, die (noch) über keinen Internetanschluss verfügen.
Um dies zu ändern, hat Tim Berners-Lee die Stiftung Worl Wide Web Foundation gegründet. Die Stiftung soll sich für ein offenes freies Internet einsetzen, das undder anderem auch das Konzept wie Demokratie fördert.
Tim Berners-Lee räumt allerdings auch ein, dass ein Internetanschluss nicht viel nützen wird, wenn man n Hunger leidet und keine Gesundheitversorgung hat. Auch lesen und schreiben lernen zählt meiner Meinung nach auch zur Voraussetzung. Deshalb soll sich World Wide Web Foundation auch in diesen Bereichen engagieren.

http://www.webfoundation.org/

15. September 2008

Wir wollen frei sein

Anbei zitiere ich einen Leserbrief, den ich heute gelesen habe.
Der Leser schreibt mir aus den Herzen...
Vorschriften über Vorschriften und immer mehr Verbote drohen uns freie Schweizer.

Ich finde es traurig, dass in unserem «freien Land» immer mehr vorgeschrieben wird. Jeder hat das Gefühl, er müsse den anderen erziehen, ihn vor sich selbst schützen.

Hundehalter brauchen Tests, bevor sie Hunde halten dürfen. Die Liebe zu ihrem Haustier, ihrem Freund reicht nicht aus. Hunde sind nicht böse, sie werden höchstens so gemacht. Sind Eltern in der Lage, ihre Kinder zu lieben und sie richtig zu erziehen? Eine Prüfung würde es zeigen!

Raucher müssen nächstens im stillen Kämmerlein ihrem Laster frönen. Im Restaurant werden sie in den Glaskasten gesperrt, mit Selbstbedienung. Dass man im Speiseraum nicht raucht, ist klar. Unsere Freiheit hört da auf, wo die des Nächsten beginnt.

Wir haben niemandem vorzuschreiben, was für ein Auto er zu fahren hat. Von den Autoherstellern müssen wir aber erwarten, dass sie sauberere Wagen, mit weniger CO2-Ausstoss, fabrizieren. Jeden, dessen Hobby einem nicht passt, zur Kasse zu bitten, ist schäbig und hilft unserer Umwelt nicht. Die Nachbarn haben Ärger, uns nützt es nichts. Also, machen wir die Augen zu, wenn sie nur ein «Meersäuli» haben. Was du nicht willst, dass man dir tut das füg auch keinem andern zu.


Neue Verbote drohen uns demnächst, zumindest versuchen das gewisse politische Kreise.
Das Verbot von Verkauf von alkoholischen Getränke nach 20:00 droht uns als nächstes. Irgendeinmal, wird mir noch vorgeschrieben, was ich zu essen habe.

Nati-Spieler sind (wieder) TOP

Eigentlich wollte ich keine einzige Zeile über die Demütigung vom letzten Mittwoch nach der Heimniederlage gegen Luxemburg (1 : 2)schreiben.
Es scheint so, dass etliche Schweizer Nationalmannschaftsspieler die Schmach bereits bestens verdaut haben.
- Alex Frei bringt seinen Klub Borussia Dortmund nach einem 1:3 Rückstand im Revierderby gegen Schalke 04 mit 2 Treffern wenigstens zu einem Punktgewinn.
- Tranquillo Barnetta brachte mit seinem Tor zum 1:0 in Hamburg seinen Klub Bayer Leverkusen in Führung. Genutzt hatte es zwar nicht, der HSV konnte die Partie zu seinen Gunsten noch kehren.
- Am meisten überzeugte Almen Abdi mit dem FC Zürich. Im Ländle bei Vaduz war er beim 7:1 Sieg die überragnede Figur auf dem Feld. 3 Tore bereitete er vor und 2 Tore schoss er gleich selbst.
- Einen Traumeinstand in der Wüste gelang auch Hakan Yakin. Beim ersten Saisonspiel mit seinem Klub Al Gharafa (Katar) Nach einer halben Stunde schoss er nach einem Lauf über das halbe Feld und einem Doppelpass mit einem Aussenristschuss das 2:0.
- Valo Behrami gelang ein Assist mit seinem englischen Premierclub West Ham United.

Was kann man von dieser Leistung der fünf Nati-Spieler halten? Haben sie den Tiefschlag verdaut? Zu hoffen ist es jedenfalls. In drei Wochen tritt die Schweiz gegen Lettland an, ehe sie dann ein paar Tage später zum Auswärtsspiel nach Griechenland reisen müssen. Nun Hoffnung stirbt zu letzt. Und so hoffe ich, dass die Spieler ihre Form bei den Klubs endlich mal in unsere Nationalmannschaft übertragen können und wir in den nächsten beiden Spielen 6 Punkte holen. Dann sähe es wieder um einiges besser aus.
HOPP SCHWIIEZ!

12. September 2008

Einwegdrucker mit Pfand

Was ich schon lange befürchtet, vielleicht auch erhofft habe, tritt nun ein.
Kunden wechseln beim neuem EPSON-Konzept nicht die Patronen, sondern den kompletten Tintenstrahldrucker. Der Drucker heisst EC-01 und soll 649 Franken kosten.
Epson behauptet, mit diesem "Green Way" eine besonders ökologische Druckeralternative bieten zu können. Der Hersteller wird bei der Verpackung auf ökologisch schwer abbaubare Materialien verzichten und liefert das Gerät in einem braunen Umwelterträglichen Karton. Im weiteren soll die Bedienungsanleitung auf Recyclingpapier gedruckt werden. Restliche Informationen befinden sich auf einer CD. die in einem ungebleichten Papier eingepackt ist.
Der Tintenstrahldrucker selbst besitzt keine Lackierung und soll problemlos wiederverwertbar sein. Ein geringer Stromverbrauch wird auch versprochen.

Die eingebauten Tintenpatronen sollen für 8'000 Seiten reichen. Ist sie leer, gibt der Kunde den Drucker zurück und erhält den beim Kauf eingesetzten Pfandbetrag von 80Franken retour.

Auf den ersten Augenblick, alles nur eine illusorische Vorstellung, die EPSON aber umsetzten will.
Ist das wirklich so ökologisch? Vorher konnte man zu Fuss oder mit dem Fahrrad neue Tintenpatrone kaufen. Mit einem Drucker dürfte das schon schwieriger werden. Das Auto wird das nützliche und bequemste Mittel sein.
Die Frage, ob denn ein Druckeraustausch wirklich umweltverträglicher ist als der Wechsel von Patronen, sei dahingestellt. Tintenpatronen lassen sich immerhin auch nachfüllen. Rechnet man den Preis um, ergibt es mit dem Einwegdrucker einen Seitenpreis von 8 Rappen, was ziemlich teuer ist.

10. September 2008

The New James Bond Trailer

Mit Spannung erwarten die Fans von Bond - Sorry, James Bond - die ersten Bilder zum neuem James Bond Film, Quantum Of Space.
Seit gestern ist nun der offizielle Kinotrailer im Internet zu bestaunen.
Auch der Schweizer Anatol Taubmann, der den Bösewicht spielt, ist kurz zu bestaunen. Ebenso eine ganz kurze Szene vom Drehort Bregenz am Bodensee, wo einige Schweizer Statisten mitgewirkt haben.



Alles zum neuem James Bond-Film QUANTUM OF SOLACE - Hier klicken

Google und CERN



Alles hat geklappt: Erstmals haben Forscher einen Strahl Protonen durch den leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt geschickt. Der LHC in Genf funktioniert wie geplant. Jetzt steht die Simulation des Urknalls bevor.
Kritiker befürchten sogar den Weltuntergang.
Wie funktioniert das?

Google hat seine Startseite dementsprechend angepasst.

4. September 2008

Auf zum Kampf

Der Situation in Zügen wenn eine einzige Person ein ganzes Abteil (Vier Sitze) mit Gepäckstücken belegt soll der Kampf angesagt werden. Als täglicher Pendler rege ich mich manchmal auch auf, wenn eine einzelne Person in einem Viererabteil sich auf den Sitz zum Durchgang hin setzt. Auf dem gegenüberliegendem Sitz sein Gepäckstück deponiert, auf dem Sitz neben sich - der beim Fenster - seine Jacke deponiert. Mit Glück bleibt vielleicht noch ein freier Sitzplatz zur Verfügung. Doch manchmal wird auch diesem Sitzpolster irgendwas deponiert oder die Füsse werden darauf gelagert. Fragt man nach, ob noch ein Sitz frei ist, erntet man böse Blicke und mit Murren wird vielleicht die Jacke am vorhandenen Hacken aufgehängt.

Die SBB AG will nun dieser Unsitte den Kampf ansagen.
Im Interesse der immer zahlreicheren Passagiere rufen die Zugbegleiter der SBB neuerdings über Lautsprecher dazu auf, Gepäck von den Sitzen zu entfernen und in die vorhandenen Ablagen über den Fenster oder den Raum zwischen den Sitzen zu benützen. Also eigentlich die gleichen Regeln wie sie in einem Flugzeug auch gelten.

Allerdings wird die Durchsage durch den Zugchef nur in sehr gut besetzten Zügen im Pendlerverkehr und an schönen Wochenenden erfolgen. Der Zugchef bestimmt, wann die Durchsage zu erfolgen hat. Er benützt den Lautsprecher oder hilft Platz suchenden Reisenden individuell.
Beim ganzen handelt sich meiner Meinung nach um eine gesellschaftliche Entwicklung. Und diese kann die SBB AG auch nicht rückgängig machen. Heute wollen die Passagiere möglichst auch im Zug ungestört sein und sich individuell einrichten. Darum soll der Zugchef von Fall zu Fall ordnend eingreifen.

Mal schauen, ob in Zukunft diese geplante Massnahmen greifen werden.

Was ist, wenn in Zukunft bei uns solche Zustände herrschen werden wie im folgenden Videobeitrag?

2. September 2008

So liebt sich die Schweiz


Bei einer Umfrage von BLICK online, bei welcher 15'876 Leserinnen und 17'492 Leser daran teilgenommen haben wurde die Hundestellung oder auch Doggy Style genannt, zur beliebteste Sex-Stellung gewählt. Sowohl die Männer (29 Prozent) auch die Frauen (22 Prozent) haben den Doggy Style auf die Nummer 1 gesetzt.

Einzig bei der Missionarstellung unterscheiden sich die beiden Geschlechter. Bei den Frauen scheint sie mehr beliebt zu sein als bei den Männern. Kam sie doch auf Platz Drei, bei den Männern hingegen nur auf Platz 7.

Ist das ein weiterer Beweiss, dass wir von Affen abstammen. Wie lieben sich die Affen geschweige denn viele anderen Tierarten? Richtig! Die Stellung mit dem Tiernamen.

29. August 2008

Schneller als Usain Bolt

Noch knapp zwei Stunden dauert es, bis der Dreifache Olympiasieger von Peking und Weltrekordinhaber über die 100- und 200 Meter Distanz, Usian Bolt, im Zürcher Letzigrund am Weltklasse Zürich (Leichtathletikmeeting) am Start steht zum 100 Meter Sprint.
Vielleicht verbessert er sogar seinen Weltrekord von 9,69 Sekunden um einige Hundertstel.

Jeder von euch kann ein Rennen aufnehmen gegen den Jamaikaner und mit viel Übung und Geschick sogar seinen Weltrekord verbessern.
Sein Ausrüster - PUMA - hat ein geniales Game auf ihrer Website aufgeschaltet.
Es ist ganz einfach. Wer auf de Tastatur genug schnell die Pfeiltasten drücken kann, ist dabei.

Hier geht es zum Game

Viel Erfolg!